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31.12.2025 28. Woche
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Schöne Bescherung

Aufräumen, Familienzeit, Bescherung am Nachmittag und die Erkenntnis: weniger Geschenke bedeuten nicht mehr Ruhe. Lies einfach selbst.
Hallo mein Herz,

zwei Tage vor Heiligabend habe ich es tatsächlich noch geschafft, mein Büro inklusive Küche komplett aufzuräumen.
Das habe ich nur dank der großartigen Hilfe meiner Freundin Carmen geschafft.

Sie hat mir geholfen, viele emotionale Entscheidungen zu treffen.
Das ist quasi die Königsdisziplin der Entscheidungen.
Die Kategorie, bei der man auf einmal Gefühle für Gegenstände hat.
Mir gelang es, mich von vielen Dingen zu trennen.
Das stand nämlich hartnäckig auf meiner To-Do-Liste für 2025.
Jetzt fühle ich mich wieder richtig wohl in meinem HappyOffice.

Nachdem Mr. Magic seine letzte Schicht beendet hatte, sind wir Heiligabend ins Hotel MaPa gefahren.
Mein Bruder mit seiner Familie war schon da.
Abends lief „Der kleine Lord“.
Ich liebe diesen Weihnachtsfilm.

Dann kam das Highlight.
Die Bescherung.
Weil meine Nichten und auch Noah noch so klein sind, haben wir die Bescherung schon am Nachmittag gemacht, damit die Kinder möglichst lange mit ihren Sachen spielen konnten.
Das hat mich als Kind nämlich immer genervt.
Da bekam ich die ganzen tollen Dinge und musste kurze Zeit später ins Bett.

Die Geschenke für Noah waren bewusst auf zwei reduziert.
Ein Geschenk, das er am Heiligen Abend im Kreise meiner Familie auspacken konnte, und ein Geschenk für den zweiten Weihnachtsfeiertag, denn da kamen die Zwillinge zurück.
Klingt vielleicht komisch, ist aber aus meiner Sicht ziemlich klug.
Wir denken da langfristig.

Interessant war, dass der Bär keinerlei Interesse am Geschenkeauspacken hatte.
Nicht mal das eine Geschenk hat seine Aufmerksamkeit gezogen.
Viel mehr Spaß hatte er daran, meiner Nichte beim Auspacken zuzusehen und ihre Spielzeuge ganz genau unter seine Fittiche zu nehmen.
Da war richtig was los in der Bude.
Ansonsten standen auch dieses Mal der Taschenrechner und diverse Kabel hoch im Kurs.

Am ersten Weihnachtsfeiertag kam dann mein Opa zu Besuch.
Zum Glück waren seine Hörgeräte mal wieder defekt, was bei diesem Geräuschpegel das wohl größte Geschenk für ihn war.
Es war ein riesiges, lautes Durcheinander.
Abends ging es für uns wieder zurück nach Hause, weil wir alles für den Jahreswechsel und die Bescherung mit den Zwillingen vorbereiten wollten.

Und jetzt laufen die Vorbereitungen für Silvester auf Hochtouren.
Das war sie, diese Woche.

Ich bereite dich noch einmal auf das Ende dieses Blogs hier bei Kidsgo vor.
Einen Artikel werde ich noch schreiben.
Aber erst im neuen Jahr und dann werfen wir zusammen einen Blick zurück und auf das letzte halbe Jahr.

Also wir lesen uns nächstes Jahr.
Komm‘ gesund und munter rüber ins Jahr 2026.

Deine Marion Glück

P.S. „Wir lesen uns nächstes Jahr“ klingt ewig weit weg, ist aber schon nächste Woche.

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