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Fotostudio daheim - Tipps für Hobbyfotografen

Bitte lächeln!
Bild: PhotoEuphorica - Fotolia.de
Gerade waren Sie noch ganz klein und nun gehen Sie schon in den Kindergarten. Einwenig mit Wehmut und vielen Bildern erinnert man sich an die schöne Babyzeit. Fotos sind daher bei fast allen Eltern schwer beliebt, um die ersten Schritte des Nachwuchses dauerhaft zu speichern. Die Qualität der Schnappschüsse reicht dabei von „Upps“ bis Supertoll. Da aber vielleicht irgendwann der Moment kommt, wo Ihnen der spontane Schnappschuss nicht mehr ausreicht, möchten wir Ihnen Tipps für ein gelungenes Fotoshooting präsentieren. Oft wünschen sich viele Eltern ein professionelles Fotoshooting. Doch bevor sie ins Studio einrücken, sollten Sie sich mit Ihrer Kamera und einer gehörigen Portion Mut selbst an die Aufgabe wagen. Meist ist das Ergebnis erstaunlich gut, zudem macht das eigene Fotoshooting eine Menge Spaß.

Tipps zum Kauf einer Digitalkamera



Die Auflösung
Die Hersteller von Digitalkameras überbieten sich regelmäßig mit der Präsentation noch höherer Auflösungen. Dabei ist fraglich, inwieweit Auflösungen jenseits der 6 Megapixel überhaupt noch sinnvoll sind. Gehören Sie zu den Hobbyfotografen, die nicht von jedem Bild ein Poster in Leinwandgröße machen wollen, dann genügen in der Regel Digitalkameras mit einer Auflösung von 5 bis 6 Megapixel. Eine Auflösung, die auch für Poster im A2 Format ausreicht.

Auslöseverzögerung und Systemstart
Gegenüber normalen Fotokameras, die Ihr Bild auf Fotopapier bringen, haben Digitalkameras einen Nachteil. Sie brauchen normalerweise eine Ewigkeit, um zu starten und noch mal eine halbe Ewigkeit bis sie auslösen. Dies ist besonders ärgerlich wenn Ihr Nachwuchs zum ersten Mal lächelt und Sie voller Ungeduld warten müssen, bis die Kamera startklar ist. Achten Sie daher beim Kauf auf eine geringe Auslöseverzögerung und einen schnellen Systemstart. Gute Digitalkameras werben bereits mit einer solchen Ausstattung.

Das Zoom und manuelle Einstellungen
Mittlerweile Standard ist ein optisches Zoom-Objektiv. Da es sich bei den Kompakt-Digitalkameras meist aber nur um einen 3x Zoom handelt, sollten Sie die Erwartungen nicht zu hoch schrauben. Noch weniger taugt das digitale Zoom, da er zu Lasten der Bildqualität geht. Dennoch sollten Sie Kameras ohne optisches Zoom heutzutage nicht mehr kaufen.

Ebenso wichtig bei der Digitalkamera-Auswahl ist die Möglichkeit Einstellungen wie Fokus oder Belichtung manuell vorzunehmen. Ihr gestalterischer Spielraum vergrößert sich dadurch.

Stativ und Speicherkarten
Gönnen Sie Ihrer Digitalkamera ein standfestes Stativ. Einbeinige Stative oder Tisch-Stative sind hierbei nicht zu empfehlen. Leisten Sie sich ein dreibeiniges Kamerastativ mit ausziehbaren Beinen. Ein solches Stativ steht sicher und bietet Ihnen mehr gestalterische Möglichkeiten. Und nicht zu vergessen: das Speichermedium. Mit einem großzügig dimensionierten Speicherchip macht das Fotografieren gleich viel mehr Spaß, sparen Sie sich doch den ständigen Wechsel oder das Überspielen auf den PC. Bei den derzeitigen Preisen sind 1 GB nicht zuviel, sondern recht und billig.
Teil 1

Tipps zum Kauf einer Digitalkamera

Teil 2

Das Fotoshooting

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