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Gute Luft für Babys


Immer mehr Babys leiden an Allergien und asthmatischen Erkrankungen. Mit einem Luftfilter können Eltern das Risiko für ihre Kinder minimieren.

Bild: reer

Allergien auf dem Vormarsch


Über ein Drittel der Babys kommen mit einem erhöhten Allergierisiko zur Welt, so die Langzeitstudie GINI, die seit 1996 ununterbrochen läuft und mit knapp 6000 Teilnehmern begann. Sie erforscht den Verlauf sogenannter atopischer Erkrankungen wie Heuschnupfen, Asthma oder Neurodermitis. Ernährung und Belastungsfaktoren in der Umwelt sind dabei von besonderer Bedeutung.

Ein wichtiger Faktor - gerade in der kalten Jahreszeit - ist die Luft in Kinder- und Wohnzimmer sowie der Küche. Durch die aufsteigende Heizungsluft werden Staub und andere Kleinstpartikel wie Ruß, Tierhaare, Schimmelpilze, Sporen und Pollen umhergewirbelt. Diese Partikel fördern Allergien, insbesondere bei Kleinstkindern, da deren Immunsystem noch nicht vollständig entwickelt ist.

Luftfilter helfen


Der Pure BabyAir Luftfilter von reer reinigt die Atemluft und senkt somit das Risiko deutlich. Sie passen für alle Zwei-Platten-Heizkörper und können bei Bedarf einfach zurecht geschnitten werden.

Und so geht’s: Die obere Abdeckplatte abnehmen, Filter auf die Heizkörper legen, Abdeckplatte wieder befestigen. Durch die elektrostatische Aufladung werden Staubpartikel von der Wabenstruktur des Filters festgehalten. Das ist an den Verfärbungen leicht zu sehen. Je nach Staubbelastung sollten sie alle drei bis sechs Monate ausgewechselt werden.

Und davon profitieren nicht nur die Babys, sondern die ganze Familie.

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