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Muttermilch aus der Flasche


"Das, Papa, ist keine Brust!"


Was wird ein kleines Baby von einem Fläschchen halten, wenn es sein ganzes Leben lang an Mamas warmer, runder Brust getrunken hat? Kein Hautkontakt, und dieses komische Plastikding riecht nun wirklich so gar nicht nach Mama. Ich schrei jetzt so lange, bis ich etwas zu trinken bekomme!

Die ersten Male, bei denen Papa die Muttermilch aus der Flasche füttern will, können durchaus im Fiasko enden. Doch in der Regel sollten die Kleinen irgendwann kapieren, was von ihnen erwartet wird. Zumal der Hunger ja auch nicht kleiner wird. Dennoch: Ohne Geduld kommen Väter hier gar nicht weiter.

Liebe geht durch den Magen


Auch wenn Baby schon einmal erfolgreich mit der Flasche satt geworden ist, kann es beim nächsten Mal wieder eine Schreiorgie geben. Nicht entmutigen lassen, es gibt nur ganz wenige Fälle, bei denen die Väter kapitulieren mussten. Wenn es erst einmal klappt, macht es richtig Spaß. Zum ersten Mal hat Papa seinen Nachwuchs ganz allein satt bekommen.

Es ist einfach herrlich, wenn das Baby nach dem Füttern mit einem zufriedenen Seufzer in den Armen von Papa einschläft. Die Anfangsprobleme sind längst vergessen. Hier zählt nur der Moment. Und der gehört Vater und Kind.

Teil 1

Das richtige Equipment

Teil 2

"Das, Papa, ist keine Brust!"

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