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Sorgerecht, Vaterschaftsanerkennung und Namensregelung


Sorgerecht, Vaterschaftsanerkennung und Namensregelung
Verheirateten Vätern wird das geteilte Sorgerecht automatisch zugesprochen. Eine Vaterschaftsanerkennung ist für Kinder die in eine eheliche Gemeinschaft geboren werden nicht notwendig.

Für unverheiratete Väter sind beide Vorgänge eine unkomplizierte Formalie. Dieser Behördengang kann bereits von der Geburt erledigt werden. Eine Vaterschaftsanerkennung und die Erklärung über das geteilte Sorgerecht müssen beide Elternteile beim zuständigen Standesamt unterschreiben.

Dabei wird auch festgelegt welchen Nachnamen das Kind tragen wird. Die Eltern müssen sich auf den Nachnamen der Mutter oder den des Vaters einigen. Doppelnamen sind nicht zulässig. Alle weiteren Kinder in dieser Partnerschaft werden den gleichen Nachnamen bekommen, da Geschwisterkinder die gleichen Nachnamen tragen sollen.

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Sorgerecht: Verfassungsgericht urteilt für unverheiratete Väter


Sorgerecht für Väter
Das Bundesverfassungsgericht hat unverheiratete Väter im Ringen ums Sorgerecht gestärkt. Das Recht unverheirateter Mütter, mit einfachem Veto das Sorgerecht des Vaters zu verhindern, ist Vergangenheit.

Mehr Rechte für Väter

Gemeinsames Sorgerecht


Sorgerecht
Wer will, dass sich Väter gleich stark und gleichberechtigt um ihre Kinder kümmern, darf sie beim Sorgerecht nicht ausgrenzen. Das sagt

Erkenntnisse einer Studie im Auftrag des Bundesjustizministeriums

Alleinerziehende Väter


alleinerziehende Väter
Sie sind eine der am stärksten wachsenden gesellschaftlichen Gruppen. Und sie organisieren sich ganz anders als alleinstehende Mütter.

Wie der Alltag von alleinerziehenden Vätern aussieht