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Vaterverlust und Vatersehnsucht

Trennung - Wie reagieren Kinder darauf?
Bild: Cherrytea@photocase.de

Nach einer Trennung verlieren Kinder oft den Kontakt zum Vater. Was das für die kindliche Seele bedeutet, wie sie das Trauma des Vaterverlustes verarbeiten können und wie ihnen der Vater helfen kann, erläutert der bekannte Kinder- und Jugendpsychiater Prof. Dr. Horst Petri im Interview.
väterzeit: Kinder verlieren bei einer Trennung oft den alltäglichen Kontakt zum Vater. Was fehlt ihnen, wenn der Vater nicht da ist?

Prof. Dr. Horst Petri: Ihnen fehlt das Grundgefühl von Schutz und Sicherheit, die zu den Urbedürfnissen des Menschen gehören. Dadurch gehen ihnen innerer Halt und Orientierung verloren. Ihre eigene Entwicklung stagniert, weil sie auf ein männliches Vorbild verzichten müssen.

väterzeit: Was sind die hauptsächlichen Folgen des Vaterverlustes für die Kinder?

Prof. Dr. Horst Petri: Abhängig von den günstigen oder ungünstigen Einflüssen des sozialen Umfeldes (Restfamilie, Verwandtschaft, Erzieher, Lehrer, Freunde etc.) kann das Trauma ohne schwerwiegende Folgen verarbeitet werden. Oder aber der Verlust führt zu chronischen Leiden, intellektuellen Entwicklungshemmungen, Beziehungsstörungen in Freundschaften und Partnerschaften und nicht selten zu sozialem Scheitern.

väterzeit: Wie reagieren sie auf den Verlust des Vaters, wie verarbeiten sie ihn?

Prof. Dr. Horst Petri: Kinder reagieren kurzfristig mit Verlassensängsten, Verlustschmerz, Trauer und sozialem Rückzug. Diese Gefühle verwandeln sich auf Dauer in Wut, Trotz, Einsamkeit und Gleichgültigkeit und führen, besonders bei Jungen, zu sozialen Verhaltensauffälligkeiten. Verarbeiten können sein den Verlust nur, wenn der Vater von der Umwelt nicht negativ stigmatisiert wird, sondern als ausreichend positives Vaterbild verinnerlicht werden kann.

väterzeit: Gibt es in dieser Hinsicht Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen?

Prof. Dr. Horst Petri: Jungen agieren die mit dem Vaterverlust verbundenen Konflikte stärker nach außen aus, was nicht selten zu dissozialem und kriminellem Verhalten führt. Mädchen verarbeiten die Konflikte stärker nach innen und reagieren mit psychischen und psychosomatischen Symptomen. Bei beiden ist die Vaterentbehrung mit Störungen der psychosexuellen Reifung und Identitätsfindung verbunden.

väterzeit: Gibt es ein Alter, in dem die Trennung weniger heftig erlebt wird?

Prof. Dr. Horst Petri: Die Erlebnisintensität ist weitgehend altersunabhängig und hängt in hohem Maß von der individuellen Disposition der Betroffenen und von der Reaktion der Umwelt, insbesondere der Mütter, ab.

väterzeit: Wie können Väter die Folgen abmildern und den Kontakt verbessern?

Prof. Dr. Horst Petri: Der „Kampf“ um die Kinder, insbesondere gerichtliche Auseinandersetzungen, führen in der Regel in die Sackgasse und verhärten die Fronten. In strittigen Situationen ist viel Geduld und Toleranz von den Vätern verlangt. Nur so können sie darauf vertrauen, dass die Kinder in einem höheren Alter selbständig über den Kontakt entscheiden und sich ihre Vatersehnsucht durchsetzt. Bis dahin kann man die Trennung durch Kontaktangebote und freundliche Gesten (Briefe, Postkarten, kleine Geschenke, Telefonate etc.) am besten überbrücken.

Die Fragen stellte Ralf Ruhl

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Kommentare von Lesern:

 
Sherry:
21.08.2016 23:09
Ich habe die Scheidung von meinem Mann, wenn ich mit meinem zweiten Kind im sechsten Monat schwanger war. Wir hatten nur für eine kurze Zeit verheiratet und hatte ein anderes Kind, das 1 Jahr alt war. Wir hatten argumentiert und seit dem Tag, unser erstes Kind wurde konzipiert, keine Liebe noch Vertrauen von ihm streit nonstop mehr so ​​er geschieden. Und alle diese whiles, ich habe alle anderen Mitteln versucht, ihn zurück zu bekommen, habe ich versucht, auch einige andere Zauberkundigen aus anderen Ländern, aber keiner von ihnen konnte Richard zu mir bringen. Erst Dr. GOKO, die garantiert mir eine dringende 24 seiner Rückkehr in die Heimat, und er mir versichern, dass mein Mann vor 24 Stunden lang mit mir sein wird. Ich schreibe meinen Dank und meine tiefe Dankbarkeit gegenüber zu bieten für Ihre Versprechen halten, und für begabte und Großmächte mit meinem Mann wieder zu mir nach Hause zu bringen .. Ich war begeistert, zu wissen, dass Sie in die Wiedervereinigung Lovers spezialisiert sind. Ich hätte nie gedacht, in meinem ganzen Leben, dass ich jemand einen Liebeszauber zum Gießen auf meine Ehe zu danken würde schreiben, aber an diesem Tag ist da! Ich habe noch nie in meinem Leben glücklich gewesen, und ich fühle mich wie alle meine Träume in die Realität jetzt geworden ist. Vielen Dank, Dr. GOKO, für mich durch die schlimmsten Zeiten meines Lebens zu helfen, für eine so große Zauberkundigen zu sein und mir einen Liebeszauber zu geben das hat mir so viel Freude gebracht. Wenn Sie seine Fähigkeit zweifeln, glauben Sie mir. Sie sollten eine Chance. Es lohnt sich in einer Weise, könnten Sie nicht einmal vorstellen, Treten Sie mit ihm durch seine E-Mail: dr.gokosspiritualcaster@gmail.com oder WhatsApp HIM +2348056398964 danke Ihnen so sehr Herr
  unmöglicher Beitrag? Bitte melden!
Anonym Freiburg:
12.07.2016 15:14
Leider ist es ein Trend das viele Frauen sich während oder kurz nach der geburt von ihrem Partner Trennen, meistens kommt es dann zur Absoluten kontakt sperre viele Mütter entfremden mit vorsatz die Kinder von ihren Vätern damit sie diesen mann nicht mehr in ihrem leben haben müssen, Natürlich hat der mann die Unterhaltspflicht die auch bei nicht einhaltung rigeros Geahndet wird, mit Pfändung, Eidesstattlicher versicherung sogar Beuge haft, die Düssendorfer Tabelle ist ein wittz das eine frau die sich schlaumacht kann mehr verlangen als das Tabelle geregelte, ein Vater der seine Kinder sehen wil hat schlechte karten. Die Mutter konstruiert einfach irgendwas wo den Kindesumgang gefährdet sie behauptet eine psychische störung beim exmann irgendwas wird immer gefunden die JA´s helfen den Frauen. Mittlerweile bin ich soweit zu Sagen Männer sollen kinder zeugen Frauen bezahlen und danach bitte sterben weil sie ihre Biologische Aufgabe erfüllt haben und Platz auf dem Planeten verbrauchen der für die nächste generation gedacht wäre, Neue gesetzes Lage.. guter witz ist alles ermessenssache einzelfall entscheidungen usw. Ich finde es immer wieder witzig wie die Männer als Feige Verbrecher stigmatisiert werden wenn sie schwangere Frauen verlassen aber eine schwangere Frau die ihren Mann verlässt, für so eine gibts es immer verständniss und wohl "gute Gründe" ich kenne in meinem Umfeld 5 Väter wo getrennt leben und alle Väter wurden von ihren Frauen während oder kurz nach der SS verlassen... keiner der 5 hatte sein kind jemals wieder gesehen, einer musste sogar Insolvenz anmelden weil seine Ex frau Finanziell vernichtet hat. Daher meinen rat an alle Männer bitte sterilisieren lässen.
unehelicher Vater:
06.07.2016 16:16
In einem 3/4 Jahr habe ich ca. 17.000€ ausgegeben. Die Kosten setzen sich aus Kindesunterhalt, Betreuungsunterhalt, Erstausstattung und Rechtsanwaltskosten, mehrfache unnötige Gerichtskosten (sie bekommt Prozesskostenhilfe) und Gesundheitskosten zusammen. Bald kommen Umgangskosten dazu. Hier muss ich 1.000 km weit an- und abreisen um meinen Sohn sehen zu dürfen. Wahrscheinlich wird der Umgang boykottiert. Die Entfernung hat die Kindesmutter geschaffen. Mein Netto-Einkommen deckt die Kosten längst nicht. Bald bin ich Pleite.

Meinen Sohn habe ich erst 2 Mal in meinem Leben gesehen und ein Mal im Arm gehalten.

Die Frau verhält sich hochgradig aggressiv und hat bereits in meinem beruflichen Umfeld interveniert und hat merkbar Schaden angerichtet. Sie droht mit der Gesundheit des Jungens. Immer ist alles gut.

Ich bin bald am Ende mit meiner Ausdauer.
Franchella Jan Christian München :
19.04.2016 10:37
Ich war 10 Jahre verheiratet mit einer armeninerin die ich in italien kennengelernt habe 2 söhne 8,5 habe alles getan für meine söhne und vor 2 jahren nach dem ich die scheidung einreichte haute sie ins frauenhaus bis heute tausend mal vor gericht ect anzeigen alles volles programm habe ich bekommen dann vor weihnachten 2015 hat sie es geschafft einen umgansgausschluss zu bekommen jetzt bin ich wirklich müde und am ende und warte nur noch bis die kinder gross werden und im falle sie von selber kommen verschwinde ich sofort nach italien oder sonst wo weil hier in deisem land hat es keinen sinn mehr tausend mal vor gericht zu gehen ect mein leben wurde zerstört und das meiner kinder
Henkenjohann, Schloss Holte:
06.04.2016 21:34
Ich hätte heute nicht ein so gutes Verhältnis zu meinen beiden Töchtern, (19+16), wenn ich nicht Alles von Anfang an daran gesetzt hätte beide Kinder den halben Monat bei mir zu haben.
Erstaunlicherweise war dieser halbmonatige Aufenthalt auch gerichtlich durchsetzbar - damals waren meine Töchter 7+10 und durften die ganze Begutachterprozedur mit Jugendamtgesprächen und kinderpsychologischem Gutachten durchlaufen. Wenn auch hier in den Kommentaren zu lesen ist, das einige Väter Ihrer Verpflichtung nicht nachkommen, sich um Ihre Kind zu kümmern, so halte ich es andererseits allerdings für das Recht der Väter die Kinder häufiger als nur in 14 tägigen Abständen an Wochenenden zu sehen. Nachdem sich meine Ehemalige von mir getrennt hat, habe ich mich mit einigen willkürlichen Entscheidungen über den Aufenthalt unserer Kinder zeitweilig abfinden müssen, alles weitere ist im Laufe der Zeit unter viel Aufwand gerichtlich geregelt worden. Meine Töchter sind heute froh, das sie im Laufe der Jahre auch bei mir aufwachsen konnten und nicht nur eine Wochenend-Vater-Töchter-Beziehung stattgefunden hat.
Andreas Schüchter, Hennef:
18.02.2016 16:29
Ach so, ich habe mich genauso verhalten wie oben beschrieben. Das Jugedamt hat mir dazu geraten. Habe mir alles gefallen lassen, Briefe an die Kinder geschrieben (monatlich), Angebote gemacht.

Den Kindern ging es zusehends schlechter. Hilfe haben die Kinder nicht bekommen. Ich glaube rückwirkend, dass Ämter schon zufrieden sind, wenn die Kinder nicht nackt im Winter nach draußen laufen. Ansonsten ist in den Köpfen der Entscheiderinnen: Kinder bei der Mutter, egal wie es ihnen geht und der Vater zahlt gefälligst.
Andreas Schüchter, Hennef:
18.02.2016 16:22
"Du wirst deine Kinder nie wieder sehen." Waren ihre Worte bei der Trennung. Sie hat es geschafft. Im ganzen Umfeld der Kinder wurde ich als böse und schlecht dargestellt und wenn die Kinder bei mir waren, hat SIE es die Kinder spüren lassen was sie davon hält. Selbst Aussagen von Gewalt der Mutter an den Kindern, von Lehrerinnen gegenüber Jugendamt hat an dem Zustand nichts verbessert.

Nun nach 7 Jahren Kontaktabbruch meiner 25 Jährigen Tochter und 3 Jahren meines 18 Jahe alten Sohnes, habe ich die Hoffnung aufgegeben.

Es muss ein Wandel erfolgen. Es muss geprüft werden, was wirklich gut ist für die Kinder. Bei mir hätte es schon gereicht wenn das Jugendamt auf die Berichte von Lehrerinnen. Kindergärtnerinnen usw. gehört hätte.

Ich empfehle jedem jungen Kollegen es sich sehr genau zu überlegen ob MANN Vater werden will oder nicht. Den sobald man das ist, ist mach restlos dem Willen der Mutter ausgeliefert.

Es mag Fälle geben in denen das anders läuft, die dürften aber in der Minderheit sein.
kinderloser Vater:
06.01.2016 18:50
Ich würde sofort unterzeichnen. Falls mein Sohn ebenfalls in die "Erzeuger-" bzw. "Bezahl-Onkel-Falle" tappen sollte, hätte er somit (ggf.) etwas mehr von seinen Kindern und meine Enkel etwas mehr vom Vater.

...tolle Vorstellung, aber sie ist leider kaum vorstellbar, da z.B. der Par. 1684 BGB (insb. Abs. 1) schon "alles regelt". Ich könnte mir vorstellen, wenn es eine Männer-Quote in den Jugendämtern, KiTa oder unter Familienrichtern usw. gäbe und wenn die Gesellschaft es endlich anerkennen würde, dass Frauen keine Herdheimchen mehr sind, die ausschließlich gewaltlos handeln und mittlerweile auch einen Anspruch auf gut bezahlte Jobs haben, könnte etwas bewegt werden. Wenn Frauen so behandelt werden wollen wie wir Männer es zurzeit werden, sollten sie bitte auch das gleiche Risiko in allen Belangen tragen. Auch in Betreuungsfragen - und zwar uneingeschränkt von Anfang an (es gibt übrigens Frauen die mit der Flasche stillen, falls die Anatomie ein Gegenargument sein sollte).

Zudem wäre es wünschenswert, wenn der Begriff "Kindeswohl" mal klar und eindeutig geregelt wird. Die Bedeutung des Wortes lässt zu viel Spielraum für sozialverträgliche Umsetzungen des zuvor genannten Paragraphen. Eine Art Sünderkartei für die Missachtung des Kindeswohls wäre ein interessanter Ansatz.

Ich wünsche allen entsorgten Elternteilen ein gutes und ruhiges neues Jahr!
Andreas Aue:
05.01.2016 20:36
Es wäre gut wenn man sich zusammenschließt und eine Petition im Bundestag einreicht um rechtliche Gesetzes-
grundlagen für eine gesunde Vater-Sohn fordert. Wird jedoch nur den nächsten Vater-Sohn Generationen helfen.
DIM aus Hessen :
03.01.2016 18:48
Hi, PID,
Danke das gibt mir echt Kraft.
PID, Baden Württemberg:
30.12.2015 20:06
Meine Ex-Frau ist ca. 250km entfernt gezogen mit unseren 3 Kindern (Zwischen 4 und 10). Miene Ex-Frau versuchte einiges um mir meine Kinder zu entfremden. Es kam zu einem ständigen Ärger mit der Umgangsregelung, ich habe versucht meine Kinder alle 3 Wochen abzuholen, dabei gab es ständige Leerfahrten (6-8 Stunden Hin- und Rückfahrt) weil die Kinder krank waren, plötzlich auf einer Geburtstagsfeier waren etc. Mein grösster Fehler war, das ich versucht habe das ganze gerichtlich zu klären. Zum einen kann so ein Termin für einen (Vater) selbst sehr sehr erniedrigend sein. Du fühlst die Aura "das ist der Vater - der schuldige. Das ganze schlug dann auch nach hinten los, meine Ex-Frau hat durch ihren Anwalt und durch die Gerichtstermine noch mehr Wissen bekommen, wie sie mir die Kinder vorenthalten kann.

Inzwischen habe ich mich schweren Herzen damit abgefunden meine Kinder in nächster Zeit nicht mehr zu sehen und ich will auch keinen schmerzenden Kontakte/Erlebnisse mit meinen Kindern (+Ex-Frau) zulassen. Wir haben im Moment nur sehr selten WhatsApp Kontakt und kurze Telefonate. Und jetzt kommt das Beste und für mich das sehr überraschende: Ich bin selbst überrascht wie gut es mir mit meiner Entscheidung geht. Der Abstand tut mir gut. Ich bin viel glücklicher mit dieser Situation und ich bin der festen Überzeugung, das mich meine Kinder sehen wollen wenn sie älter sind und die ganze Situation besser selbst beurteilen können. Vielleicht geht ja der Schuss füre meine Ex-Frau nach hinten los.

Also Kopf hoch und nach vorne schauen. Ein bisschen egoistischer denken. Es geht auch ohne Kinder ..... (im Moment :-) )
DIM aus Hessen:
28.12.2015 20:37
Hallo Mann, anonym,
ja Danke, das wär in der Tat ein Versuch wert.
Er sagt zwar immer wenn ich ihn Anruf,es gibt nix,alles Gut,aber ich werde da mal etwas hinterfragen.Bin leider nicht im Thema,punkto Schule, aber mal sehen.
Interessant war auch vor kurzen die Antwort auf die Wunschfrage zu Weihnachten.
"Ich wünsche mir einen Urlaub mit dir und Mama zusammen"
Oh Mann ich hätte da heulen können.
Du wolltest wissen,ich habe bisher nur dreimal mir einen Urlaub leisten können.
Kurzausflüge,Wochenende gab es sehr viel.
Aber in unserer 24 jährigen ehe,3 Kinder,die Mädchen sind inzwischen aus dem Haus,gab es einen Urlaub wo wir gemeinsam waren.
Sie ist nie mit.Auch später nicht.Immer war was nicht richtig.
Ich habe jeden Sonntag was unternommen, sie macht das heut noch nicht.
Sie fährt nicht weg oder macht nur irgendwelchen Kikikram mit ihm um die Ecke.
Nun heut kann ich keine großen Sprünge mehr machen finanziell, aber es muss ja nicht alles Geld kosten, der Wald ist gross genug.
Er hat Spass daran das merk ich.Aber kaum wieder bei ihr hör und seh ich nix mehr.
Ich kann doch nicht aller zwei Wochen den Wochenend- Unterhalter spielen.
==Ach ich hab nix vor, dann geh ich mal hin und lass dich bespassen==
Kommt mir manchmal echt so vor.
Ich bin manchmal wütend und traurig zugleich.
Vielleicht heilt die Zeit die Wunden und er merkt,dass sie ihm in dieser Beziehung nicht immer gut tut.
Mann, anonym :
28.12.2015 19:39
Hallo DIM aus Hessen,
versuche einfach mit ihm über alles mögliche zu reden. Zeig dich interessiert an seinen Tätigkeiten, an der Schule usw.
Natürlich soll man ein Kind nicht vor die Wahl stellen wo es hin soll. Das sehe ich genauso.
Deswegen Interesse zeigen und ihm das Gefühl geben das er auch bei dir Zuhause ist und mit dir über alles reden kann. Vielleicht wird er auch von der Mutter mit irgendetwas manipuliert, was ihm zu schaffen macht. War bei meinem kleinen so. Sie hat es aber nicht geschafft. Er stellt mir Fragen, die ich glaube er seiner Mutter nicht stellt. Du musst versuchen sein Vertrauen zurück zu gewinnen.
Bleib am Ball, sonst wird sie triumphieren und du wirst dein Leben lang darunter leiden und sie wird dich das dann immer spüren lassen.
DIM aus Hessen:
28.12.2015 16:56
Hallo zusammen,
ich schon überrascht und eigentlich auch nicht was ich hier alles lese und erfahre wie sehr Väter leiden müssen.
Unsere Trennung vor 2 Jahren lief ohne Dreckwäsche durch und alles schien sich zu entwickeln.
Die Besuche wurden nach kurzer Zeit vom Wochenende auf alle zwei Wochen verlegt und auf Telefonate von meinem Sohn( 10 ) warte ich vergebens.
Ist er bei mir,wird seine Mutter über alles informiert von mir , umgekehrt höre ich zwei Wochen nix.
Frage ich nach gab es nix oder es ist alles gut,was sich bei den Besuchen hier immer anders darstellt.
Ich hab das Gefühl ihn zu verlieren und er kommt weil er kommen muss.
Wir haben immer ein offenes ehrliches Verhältnis gehabt,doch er fühlt sich hier nicht mehr wohl,das merke ich.
Ich werde ihn nie vor die Wahl stellen oder ihn fragen ob er gern hier ist.
Ich wünschte mir die Mutter würde ihn anhalten mit mir zu sprechen. Aber warum sollte sie ?
Sie hat totale Panik ihn zu verlieren und ich denke das kommt da einfach durch.
Wir sind Beide Erziehungsberechtigten aber das heißt nichts,da ich nichts mitbekomme oder viel zu spät vom Alltäglichen.
Sie hält sich raus sagt sie,was es nicht einfacher macht für mich.
Ich werde ihm Zeit geben,eventuell kommt er von sich,oder ich hab ihn verlorenen,was sehr weh tut.
Auf jedenfalls werde ich nichts vor Gericht einklagen oder irgendwelche Ämter einschalten wegen irgend welchen Dingen.DIE helfen mit Sicherheit nicht bei solchen Dingen..
Ganz frisch ist es mir jetzt zu Weihnachten gegangen.
War eigentlich " mein" Wochenende und ich habe nix erfahren, kein Anruf ob er kommt was sie machen, nix.
Heut stand er vor der Tür,sichtlich unangenehm merkte ich wollte mal kurz Hallo sagen, Geschenk abholen und ging sichtlich erleichtert nach 10 Minuten wieder weil ich ihn nicht ausgefragt habe,warum ich nix gehört habe von ihm.
Ich brauch mir nix vormachen, er kommt nicht mehr gern, ich weiß nicht warum,aber ich merke es
Stärke muss ich zeigen, aber es tut verdam
Mann, anonym :
13.12.2015 21:45
Ich wünsche allen Vätern viel Kraft auch während der Weihnachtszeit. Steht und kämpft weiter um eure Kinder. Lasst sie euch nicht von selbstsüchtigen Frauen wegnehmen. Kinder brauchen ihren Vater.
Und wir sind sowieso die besseren Mütter.
Aber da in Deutschland niemand darüber spricht wird es leider nie jemand erfahren.
BE STRONG!
Ich:
10.12.2015 14:16
Ja so ist das
Vater, Saarland:
30.11.2015 14:09
Leider habe auch ich erfahren müssen, wie sich eine Mutter bzgl. Umgangsrecht verhält, wenn der Vater nicht so springt wie die Mutter es vorgibt. Sie hat sich nach 26 Jahren getrennt, lässt sich nun von 2 Männern aushalten, schwelgt in Luxus und hat mich durch alle gerichtlichen Instanzen finanziell benachteiligt, schlimm genug!
Aber was viel schlimmer wiegt: Sie hat den unliebsamen 12 Jährigen unbequemen Sohn nach einem halben Jahr aus dem Haus geworfen, worüber ich sehr froh war, da er jetzt bei mir lebt und ich ihm andere (bessere) Werte vermitteln kann. Leider nimmt sie seither den jüngeren Sohn in "Geiselhaft", unterbindet meinen regelmässigen Kontakt zu ihm, macht mich bei ihm und ihrer Familie schlecht. Dieses böse "Spiel" geht jetzt seit 5 Jahren so, alle von mir initierten Versuche eine "gute" Umgangsregelung zu finden, laufen ins Leere, selbst die Einschaltung des Jugendamtes war nutzlos, weil Mütter dazu in Deutschland ja nicht verpflichtet werden können :-(
Ich wollte es auch vor Gericht klären lassen, wovon ich jetzt nach reiflicher Überlegung abgesehen habe, da ich einfach keine Kraft mehr habe und gesundheitlich angeschlagen bin und meine verbliebene Kraft meinem bei mir lebenden Sohn widmen möchte.
FAZIT:
Leider muss auch ich bestätigen, das Mütter in Deutschland prinzipiell als besserer Elternteil angesehen werden und die Vaterrechte nichts wert sind, die Pflichten als Versorger aber von Gerichten nur so durchgewunken werden :-)
Frau,anonym :
11.11.2015 20:58
Mein Vater hat mich auch damals vor 15 Jahren verlassen, heute bin ich schon 18 Jahre.Leider ist auch meine Mutter nicht die Mutter des Jahres...
Ich habe auch meinen Vater erklärt wie ich mich fühle,doch seine Verlobte ist wichtiger.
Wie kann ich ihn noch erklären wie sehr er mir damit weh tut?Ich weiß bald nicht mehr weiter.

Mann,NDH:
11.11.2015 20:46
Ich finde diesen "Artikel " prima und auch alles gut erklärt von Prof.Dr.Horst Petri.
klaus, nordhessen:
29.10.2015 06:30
Selbst in der teilweise überspitzten genderforschung wird der mann, hinsichtlich der Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern in der Gesellschaft, als überprivilegiert in seiner Lebensgestaltung gegenüber der Frau angesehen. Ich hatte das Gespräch in einer Universitären Gesprächsrunde gesucht. Dort wurde nach einhellige Meinung gesagt: "der mann hat keine Nachteile in unserer Gesellschaft". Ich würde mir wirklich wünschen, wenn hierzu ein Forschungsprojekt ins Leben gerufen werden würde, um ggf. ein umdenken anzuregen. Insbesondere zu den rechten und Pflichten oder aber auch das gesellschaftliche ansehen nichtehelicher Väter. Warum dürfen diese etwa nicht automatisch ein gemeinsames sorgerecht haben, wie eheliche Väter? Hier dürfen zwar seit 2013 Anträge zum gemeinsamen sorgerecht erhoben werden, doch bei hoch strittigen Fällen wird oftmals die "bessere sorge" der mutter zugesprochen. Ebenso sollten sogenannte "Zwangsvaterschaften" kein tabu-thema mehr sein. Die folge sind nämlich entweder aufwendige und wenig erfolgversprechende Gerichtsverfahren in Betreuungs- und Unterhaltsfragen oder eben auch "erzeuger", die ihre eigenen Kinder aus psychischer überforderung nicht kennenlernen werden. Eine öffentliche Diskussion zu den Missständen müssen her!
drei Uhr früh:
23.10.2015 06:45
Ich komme mit der mutter meines unehelichen sohnes einfach nicht klar... der junge war nicht geplant und Ich War damals für einen Schwangerschaftsabbruch, da ich kein Kind in den damals schon sehr aggressiven Auseinandersetzungen aufwachsen lassen wollte. Trotzdem hat sie sich für den jungen entschieden, was ja auch ihr gutes Recht ist. Für mich war dieser Schritt sehr hart, weil sie vom ersten Tag an mit unterhaltszahlungen, Gerichtsverfahren usw. Gedroht hatte. Zudem war ich komplett mit der bevorstehenden vaterschaft überfordert, weil wir zu diesem Zeitpunkt schon getrennt waren und miteinander nie klar kamen - wie soll das ganze mit Kind funktionieren? Ich möchte für meine Kinder da sein und es vor ärger schützen. Ich War wie gelähmt und habe innerhalb weniger Wochen 15kg gewicht abgenommen. Dabei hätte ich einfach etwas zeit gebraucht, um mich auf die bevorstehende vaterschaft einzulassen.
Nun, nach einer außerordentlich konfliktreichen Schwangerschaft, wurde der junge geboren. Sie möchte zwar, dass ich regelmäßigen Kontakt zu meinem Sohn habe, doch gleichzeitig will sie bestimmen wie dieser Kontakt zu gestalten ist. Sie ist zudem 450km weit von mir weggezogen. Droht weiterhin mich finanziell auszuquetschen, beleidigt mich, meine Familie und Freunde aufs übelste. Sie droht mich zu entfremden. Sie ruft mit unterdrückter Telefonnummer bei meiner Arbeit an und will auch dort hinkommen und ärger machen(was sie bereits getan hat). Es gab zudem sehr bedrohliche Situationen bei denen es um Leib und Leben ging... ich erspare es mir aber jetzt darauf einzugehen. Dabei habe ich mich mit der vaterrolle abgefunden und wollte dem jungen einen regelmäßigen Kontakt bieten. Mittlerweile ist es wiedermal eskaliert. Ich habe jetzt beschlossen nur noch unterhalt zu zahlen, das ist wohlmöglich das einzige, was ich ihm bieten kann. Dennoch denke ich oft an ihn und frage mich häufig, ob ich jemals Kontakt mit ihm haben werde... finanziell werde ich ihn nicht hängen lassen... :-(
aus Hessen:
13.10.2015 22:20
Heute vor einem Jahr hat die größte Sch..... des Landkreises MR das Leben meines Sohnes zerstört, weil sie glaubt mit ihrem neuen das große Los gezogen zu haben. Tja, Dummheit wird eben bestraft. Sie hat immer noch nicht kapiert, das ihr Neuer nur jemanden gesucht hat der ihn auf seiner letzten Reise (Krankheit) begleitet. Die Quittung dafür wird sie noch bekommen. Sie hat unserem Kind die Zukunft verbaut und ich kann nichts dagegen tun. Danke deutsche Gesetze. Bananenrepublik Deutschland.
Ein Lobgesang auf den kommenden Niedergang dieser Sch..... die sich Mutter nennt.
Scheibner, Lage:
12.10.2015 11:33
Ich würde mich freuen, wenn der Vater meines Sohnes sich kümmern würde. Mein Sohn ist bald 5 Jahre alt und ich habe vor zwei Monaten den Kontakt zu dem Vater gesucht. Zwei treffen gab es und große Versprechungen... nichts kam... mein Sohn fragt viel nach seinem Vater und ich vertröste ihn nur. Es bricht mir das Herz, wie kann man das seinem Fleisch und Blut antun.
Stefan Oelsnitz :
27.09.2015 14:01
Ich kann hier die Väter verstehen mir geht es nicht anders .
Ich habe mich von meiner Frau getränt jetzt im nachhinein bin ich am zweifeln ob das richtig war weil meine Kinder leiten bei meiner Ex . Mein großer schaut mich nicht mal mehr an weil meine Ex im nur Lügen erzähl und die Anwalts Post zum lesen gibt und ich komme nicht an ihn ran . Mein kleiner kommt alle zwei Wochen zu mir ich hätte mein klein mehr bei mir ,da mein Ex ihn sowieso nur benutzen tut und ich nichts dagegen machen kann ,Sie war schon vor Gericht wollte das alleinige Sorgerecht für meine bei den Kinder sie hat verloren wir haben es noch zu samen seid dem ist alles noch schlimmer ,
ich frage mich wie lange das noch gehen sol .
Ihre Eltern machen ja noch mit ihr mit also währe ich mich noch gegen die auch noch und mann bekommt von niemanden Recht, mann kann machen was mann will ,
Aber ich werde weider um meine Kinder kämpfen und wenn das mein letztes Hemd kostet ,es sind doch auch meine Kinder .
Ich wünsche uns Vätern das wir auch mal ein kleines bissel mehr Recht bekommen ,weil mann muss ja sagen mansch mal haben die Kinder beim Vater besser wie bei ihrer Mutter .
Ich könnte noch mehr schreiben was meine Ex und ihre Familie macht aber ich bin nicht der der das in denn träg ziehen würde .
Q.G aus K:
12.09.2015 18:54
Ich soll also geduldig hinnehmen das meine ex Freundin fälschlicherweise beschuldigt hat unsere Tochter Missbraucht zu haben was letztlich nur ein Scheidenpilz war.Sie mich nach strich&Faden belogen&betrogen hat wodurch ich eine Geschlechtskrankheit bekommen hatte. Wildfremde Leute aus dem Internet die sich dann in familiäre Angelegenheiten eingemischt haben&die ganze Verwandschaft ihre&meine gegen mich aufgehetzt hat. Umgezogen ist ohne bescheid zu sagen wohin mit meiner Tochter. Gespräche vor dem Jugendamt,Gerichtstermine&Anwälte alles das gleiche Ergebnis Alleinerziehende Mütter haben es doch so schwer bla bla. Der Tochter eingeredet hat mit 3 Jahren sie hat keinen Vater.Das ist nur die spitze des Eisberges. Alles was ich wollte war meiner Tochter werte zu vermitteln um ein nützliches Mitglied der Gesellschaft zu sein nicht wie ihre Mutter. Aber die deutsche Rechtsprechung sieht dies wohl anders. Irgentwann kapituliert man aus reinen selbstschutz nicht daran kaputt zu gehen. Stumpft ab so sieht der allein gelasse Vater in Deutschland aus. Nicht immer heist es der Vater interessiert sich nicht für seine Kinder das dies auch stimmt.Fazit zur deutschen Rechtssprechung:Wir werden alle mit geschlossen Augen geboren doch viele öffnen ihre Augen nie.
Mann, anonym :
07.09.2015 21:33
Ich hatte meinen Sohn in den Sommerferien länger bei mir. Als ich ihn zu seiner Mutter brachte, gab's großes Geheule. Warum? Weil er lieber bei mir bleiben will als zu seiner Mutter und ihrem neuen zu müssen. Hat er mir klipp und klar so gessgt. Das gleiche ist nach den Osterferien auch schon passiert. Und wenn ich ihn Sonntag's zurückbringe, findet auf der Rückfahrt kein Gespräch mehr zwischen meinem Sohn und mir statt, weil er nur noch traurig ist das er von mir weg muss.
Mein Ziel!
Ganz klar!
Ich werde versuchen meinen Sohn zu mir zu holen, das er endlich von dieser Person die sich seine Mutter schimpft weg kommt. Sie sagte von Anfang an, daß wir den kleinen daraus halten sollen, ist aber die einzige die ihn voll damit reinzieht. Und dann hält sie mir noch vor ich solle an den kleinen denken. Hat sie glaube ich nicht gemacht, als sie anfing quer zu ........! Sie stellt sich überall als Opfer dar und gefällt sich in dieser Rolle sehr gut. Wenn ich mein Ziel erreicht habe, kann sie gerne das Opfer darstellen. Das ist mir völlig egal. Der kleine weiß genau, wer ihm das alles eingebrockt hat. Deshalb steht er auch zu mir.
Vater, Leipzig:
06.09.2015 19:29
Wer in der im beruflichen Leben mit Problemen zu tun hat, weiß dass es allgemein verbindliche Regeln gibt die erprobt sind und oft zu einer Lösung führen.
Als ich mein Recht als Vater einforderte, bekam ich einen Schock.
Da gab es schon eine Struktur aus Familienrichter und Verfahrensbeistand die ohne sich die jeweilige Situation azuschauen schon ihr Urteil fertig hatten. Kind zur Mutter, Vater muß seine Eignung beweisen und um Umgang betteln. Ich verstand die Welt nicht mehr.
Die Mutter ließ den damals zweijährigen abends allein um sich mit einem neuen Mann zu treffen. Es interessierte niemand.
Nun habe ich zwar regelmäßig Umgang, aber immer von Mutters Gnaden. Jetzt zieht sie noch weg und das Gericht hat es durchgewunken ohne das jemand mit mir gesprochen hat.
...und in mir??? Suizidgedanken oder Abbruch der Kontakte als Selbstschutz.

Den Vätern fehlt eine Alice Schwarzer die auf den Skandal lautstark aufmerksam macht.

Ich trauere um meinen Sohn. Er war ein Wunschkind.
Aber jetzt....
...nur unendliche Traurigkeit
Mama mal 3 :
20.08.2015 07:40
Es gibt viele Mütter die den Kontakt der Kinder zum Vater verweigert aber dennoch gibt es Väter oder Erzeuger die nicht das geringste Interesse für Ihre Kinder aufbringen um sich eher anderweitig zu Vergnügen um dann auch noch meinen der Leidtragende zu seien. Ich meine warum kann dieser Mann sich nicht um seinen Sohn kümmern auch wenn es "nur" mal ein Anruf wäre mal ein danke für die Bilder die man schickt um Ihn doch irgendwie teilhaben zu lassen am Leben seiner Kinder? Aber seine Freizeitgestaltung mit der neuen Frau an der Seite zu zelebrieren in öffentlichen Netzwerken um danach zu unterstellen man storke ihn. Es tut mir in der Seele weh das ein 4 jährigen davon überzeugt ist Papa mag mich nicht und ist wegen mir weggezogen. Wenn man als Mutter versucht alles auch gerecht zu gestalten damit der Kindesvater in dem Leben bleibt wird man auch bestraft und darf sich dann anhören man verweigere... Es gilt viele Seiten der Medalien aber keine kann glänzen...
Alf:
19.08.2015 15:11
ich lese imma nur, wie der Papa sein neues Leben gestaltet und glücklich ist ?...... ich hatte eine feste Bindung zu meinen beiden Töchtern.... 12 Jahre Ehe, bis sich die Mama selbst verwirklichen muss...... nach der Trennung kam dann das ganze, was eine Mutter rechtlich ausnutzen kann......
ich war dann allein, in einer neuen Umgebung und bis zum Selbstbehalt wurde mir alles finanziell abgezogen !..... Gutverdiener war ich nicht und musste zusehen, wie neue Männer, bei meinen Kindern einziehen und Vater spielen...... Kontakt zur Mutter war sehr, sehr eingeschränkt..... also stand ich da.......
jede Woche drei Briefe, Anwalt, Gericht oder sonstwas....
noch war ich stark, aber das wurde stets weniger....
damalige Freunde gingen natürlich zu meiner Ex-Familie....... und ich hatte ab sofort niemanden mehr....
ein neuer Mann zahlte für meine Kinder und ich zahlte noch extra dazu ?....... in der Ehe gab es das nicht, dass zwei Männer zahlen !?.......
und das ist beileibe nichts gegen die Kinder !!.....
mittlerweile habe ich gar nichts mehr, wegen diesem Selbstbehalt !..... und will doch meinen Kindern was bieten..... Stolz und Ehre des echten Vaters zerstört !....
und betteln, wenn man die Kinder treffen will.....
die Kinder haben sich automatisch von mir entfernt..... weil sie merken, wie erdrückt ich bin...... das tut nicht gut und sie sind zu jung um mich aufzubauen..... das ist auch nicht ihre Aufgabe..... und wenn dann Mama noch sagt, dass ich ein Versager bin ?........ dann will man gegen diese Macht nicht mehr kämpfen, als Vater !.......
jeder Mann, der hier bei uns unter zweitausend verdient soll keine Kinder machen !!
so weit sind wir !....... weil es ja zu einer Trennung kommen kann....... da zählt keine Liebe , kein Zusammenhalt....... nur Geld......
jetzt aktuell sehe ich meine beiden Kinder nicht......
wegen Mama-Dominanz-und- Rechthaberei.......
und die Kids geben ihr immer mehr Recht, weil ich nicht mehr da bin, danke ! !
ALL DIE JAHRE VERG
Mann, anonym :
15.08.2015 16:53
Das ist alles sehr traurig und richtig was hier geschrieben wird. Für Julia tut es mir sehr sehr Leid das ihr Vater sich nicht um sie kümmert. Für mich nicht nachvollziehbar.
Worauf ich aber weiter unten schon versucht habe aufmerksam zu machen. Es wird immer nur von den Vätern gesprochen die die Familie verlassen. Selbst Frau Micus schreibt in ihrem Interview das es "der Frau natürlich schwer fällt, wenn der Ex mit seiner neuen vor der Tür steht um das gemeinsame Kind abzuholen". Sie wollte eigentlich eine Lanze für die Väter brechen, aber ich behaupte mal Sie hat nur an ihre Auflage gedacht. Niemand spricht in Deutschland von den Frauen die alles zerstören. Ich weiß ich wiederhole mich, aber das ist ein unhaltbare Zustand. Alleinerziehende Mütter (dieser Ausdruck ist ja sowieso völliger Schwachsinn, auch bezogen auf Väter, dass geht nämlich gar nicht ) sind in Deutschland heilige Kühe und das geht mir mittlerweile gewaltig auf den Senkel. Man hört nur die Mütter, die Mütter, die Mütter.
Ela, Berlin:
13.08.2015 11:58
Anja, Jena:

05.08.2015 21:37

Und was tun, wenn die Väter kein Interesse haben, bzw sich durch neue Beziehung und neues Kind vom ersten abgrenzen und es "vergessen"? .........schließe mich der Frage von Anja an!!! Das Kind ist zu Hause furchtbar traurig, weil der Vater den Kontakt ablehnt seit er ein neues Kind mit seiner neuen Partnerin hat...wie kann ich da als Mutter meinem Kind helfen?
Martin, Landquart:
08.08.2015 15:09
Liebe Julia,
wenn dein Vater dich nicht mehr sehen will scheint er wirklich ziemlich dumm zu sein, denn ich denke dass in der Familie die wichtigsten Menschen der Welt sind (gute Freunde ausgenommen). Ich verstehe dich aber auch so dass du ihn zuletzt mit 10 Jahren gesehen hast. Ich habe seit fast zwei Jahren eine ähnliche Situation, aber aus Sicht des Vaters. Ich habe oft versucht mit meiner Tochter Kontakt aufzunehmen aber Briefe, Anrufe und Geschenke kommen einfach nicht an. Inwischen denkt sie wohl auch ich hätte einen Dachschaden und lehnt den Kontakt ab. Jeder meiner Versuche der abgelehnt wird tut mir weh aber ich versuche es weiter. Ich kann mir vorstellen, dass dein Vater vielleicht nur mit der Zeit aufgegeben hat oder aufgeben musste. Um dir über deinen Vater klar zu werden könntest du ein Risiko eingehen und versuchen mit ihm zu sprechen. Ich würde es mir an der Stelle deines Vaters wünschen...wenn nicht jetzt dann vielleicht wenn du soweit bist. Du wirst auf jeden Fall Gewissheit bekommen. Wenn es dir egal wäre würdest du vermutlich nicht hier schreiben...
Julia, München:
05.08.2015 23:16
Ich wollte nur mal bescheid sagen, dass Väter immer blöd sind. ( nicht alle, aber sehr viele). Meiner hat mich und meine mama vor 8 Jahren verlassen ( ich war 10) mit der Begründung, dass ich die Ehe ruiniert habe, durch meine Geburt, und das er niemals Kinder wollte. (Er hat insgesamt 3). Meine geschwister sind aber alle viel viel älter als ich. Dann hat er uns aus meinem zuhause geschmissen um mit seiner neuen Frau und ihrem Sohn dort einzuziehen. Seitdem hab ich ihn weder gesehen noch gesprochen. Weil er mich nicht mehr sehen will. Ich wäre an allem schuld.
Ich hab lange gebraucht um damit klar zu kommen aber jetzt weiß ich das der einfach einen dachschaden hat und das nichts mit mir zu tun hat. Manchmal kommt es noch über mich und es macht mich traurig und gleichzeitig wütend aber es wird langsam aber sicher besser.
Was ich einfach nur schlimm finde, ist das keiner auf die Gefühle der Kinder eingeht. Sie fragt wie sie sich dabei fühlen. Ich finde, dass man zum erwachsen werden absolut keinen Vater braucht. Man kommt auch so klar. Ich habs auch geschafft. Es ist vielleicht nicht optimal aber es geht. Irgendwann sind einem diese Menschen auch egal....
Anja, Jena:
05.08.2015 21:37
Und was tun, wenn die Väter kein Interesse haben, bzw sich durch neue Beziehung und neues Kind vom ersten abgrenzen und es "vergessen"?
Mann,44,NDS:
04.08.2015 17:01
Rechte für Väter - wohl nicht in Deutschland. Ich habe 3 Jahre alles versucht, meine 2 Kinder regelmäßig zu sehen ( Jugendamt,Amtsgericht, ...)wohne im gleichen Ort wie Exfrau und meine Kinder dürfen nicht zu mir kommen ! Meine Exfrau nutzt das ganze Umfeld um mich zu denunzieren und verleumden, selbst im ehemaligen Bekanntenkreis ist keiner schlau genug, dieses Spiel zu durchschauen - sie behauptet ich hätte mich nicht um meine Kinder gekümmert ( Ich lebe nur für meine Kinder) ! Jugendamt ? Verarschen kann ich mich auch alleine, wenn ich meinen Job so machen würde wie die, dann hätte ich keine Arbeit mehr.
Jetzt hat meine Exfrau wieder einen kleinen Sieg errungen - Ich bin aufgrund der Situation schwer psychisch erkrankt und wollte mehrfach sterben - aber ich gebe nicht auf, nur für meine Kinder gehe ich in eine Klinik und mache eine Psychotherapie - dann komme ich zurück und werde weiterkämpfen, wie Don Quichote gegen die Windmühlen. Das Jugendamt fordert jetzt Unterhaltsvorschuss - ha,ha,ha - Ich muss jetzt EU-Rente beantragen und noch einklagen, da hat meine Exfrau mit Jugendamt prompt reagiert - diese Pappnasen.
Wenn es ein funktionierendes System gäbe, wären die Kosten der Allgemeinheit erspart geblieben - und ich wäre nicht so in meiner Würde verletzt worden, könnte noch arbeiten und zum Teil noch glücklich sein mit meinen Kindern !
Wir sind hier aber nicht bei ''Wünsch Dir Was'', sondern in der bitteren Realität.
Mit dem unendlichen Glauben an Gerechtigkeit verbleibe ich mit freundlichen Grüßen.
Mann, anonym:
03.08.2015 12:32
Tja, die Frauen schaffen es doch immer wieder die Väter als den Bösen hinzustellen. Ich muss mir mittlerweile aus meinem damaligen Wohnort so einiges gefallen lassen. Ich solle ans Kind denken usw. Wann hat die ........ ans Kind gedacht als sie anfing quer zu ......! Jetzt ist sie in 'ne andere Gemeinde gezogen, heißt anderes Jugendamt zuständig, für mich viel schwieriger, weil viel weiter weg zu erreichen. Toll wie sich die Frauen immer wieder als Opfer hinstellen können und alle glauben es ihnen, selbst wenn sie die Fehler gemacht haben. Aber das interessiert in Deutschland mal wieder keine Sau. Die Väter sind immer die Bösen. Nach dem Motto "das war schon immer so und wird auch immer so bleiben". Es ist einfach zu kotzen.
Heinz Eigner, Trautskirchen:
14.07.2015 16:52
Ich bin ein entsorgter Vater, ich glaube aber nicht dass mein Sohn leidet, er meint die Mutter sie die starke Persönlichkeit der es zu gefallen gilt, so hat er im letzten Telfonat vor fast einem Jahr gesagt: Laß mich in Ruhe ich will dich nie mehr sehen. Bei der Mutter handelt es sich um eine Frau aus Weißrußland die in jeder Beziehung sehr blond ist und den Sohn den sie ursprünglich gar nicht haben wollte jetzt gnadenlos bespaßt. Ich hab schon 2 Söhne großgezogen und weiß wie man mit Söhnen umgeht aber unsere Gesetze helfe mehr eine ehemaligen weißrußischen ....... als einem Mann der hier seine Pflicht getan hat.

MfG
Heinz Eigner
T...., aus BC:
13.07.2015 22:23
..... ich sehe meinen Sohn nur in meinen Träumen, sehr oft
Meist ist er gerade 12 bis 14.
Selten sehe ich meinen Sohn, als Erwachsener.
Das tut mir seh, sehr, weh.
Wie gesagt, ich lebe mit einer Lücke im HERZEN:
Meine, jetzige Frau und die beiden Töchter geben sehr viel halt und Liebe. Dafür bin ich sehr dankbar und diese Liebe bekommen Sie von mir zurück.
Es gibt, sehr oft Momente, wo mir das Herz explodiert und der Schmerz nicht nachlässt.
Ich Blicke zurück und sage: ich hatte sehr schöne Zeit mit meinem Sohn gehabt und hoffe dass Er sich auch daran erinnert und aus den Zwängen seiner Mutter sich befreien kann.
Dies ist für meinen Sohn:
Büni melde dich bitte, ich werde auf dich warten, bis zu meinem letzten Atemzug.
Lass es nicht zu, dass das Leben dich einholt ehe es zu spät ist. Du bist und bleibst mein Sohn.
Werde bitte wach und mach die Augen auf.


Mann, anonym :
30.06.2015 20:23
Hallo,
ich bin jetzt Böse und sage einfach, es trifft halt mal auch die Mutter. In den meisten Fällen ist der Vater aber der dumme. Mein kleiner ist im Schulchor, wo er heute eine öffentliche Aufführung hatte. Tja, hab ich leider nichts mitbekommen. Er telefoniert nicht gerne und denkt auch nicht dran mir sowas zu sagen wenn er bei mir ist. Sie wird den Teufel tun mich über so etwas zu informieren, Hauptsache ich bekomme von den Aktivitäten nichts mit und der kleine wird mir immer fremder. Wäre zeitlich für mich gar kein Problem gewesen und ich wäre gerne dabei gewesen. Aber wenn's um die Kohle geht da bekommt man sofort alles vorgerechnet. Selbst mehr arbeiten (was sie könnte) wäre ja zu einfach, da is ja einer wo man's einfacher holen kann.
Klara, Rüsselsheim:
28.06.2015 16:56
Hi, bei mir ist es andersrum, die Kinder leben bei meinem Ex-Mann, und ich zahle den Unterhalt.

Von Anfang an, hat mir mein Ex-Mann Steine in den Weg gelegt, damit ich nicht die Kinder sehe...

Mein Anwalt hat bei der Verhandlung nicht eingesehen um dieBesuchszeiten zu betteln, so hat der Richter die festgelegt.

Seit 2 Jahren, wollen Sie (15) und Er (17) gar nicht mehr sehen. Beantworten keine Briefe, keine Anrufe...

Mein Vater war krank, dem hat der Sohn Briefe geschickt, nie stand ein Gruß an mich drin, als sei ich gar nicht vorhanden.

Die Kommunionfeier sollte ich bei beiden zahlen, wurde aber nicht eingeladen.

Opa ist gestorben, Kinder wollten kommen, 2 Tage später, sagt Tochter ab, Sie hat vergessen zu sagen, das Sie mit der Schule wegfährt, Sohn kommt nicht alleine, weil er niemand da kennt, also bin ich niemand.

Ich schreibe E-Mails, wer antwortet mein Ex, Kinder wollen nicht antworten...

Handy-Nummer, sobald der Ex wußte, daß mir die Nummer der Kinder bekannt war, würde die Nummer sofort geändert.

Damalige Anrufe bei den Kindern, haben unter 3 min gedauert, Antwort der Kinder immer: ja, nein, vielleicht, ich weiß nicht...sobald mein Ex gemerkt hat, das ich die Fragen anders gestellt habe, mussten die Kinder das Gespräch beenden.

Besuchsrecht: Der Richter hat entschieden, das ich die Kinder 2 Wochen in den Sommerferien haben darf, und die Hälfte der Osterferien und an katholischen Feiertagen...
Am Anfang wurde sich daran gehalten, nach 2 Jahren, wollten die Kinder nicht mehr in den Osterferien, aber 1 Woche in den Sommerferien, was zwischen meinem Ex und dem JA beschlossen wurde, ich wurde gar nicht gefragt.

Bei Treffen mit dem JA haben die Kinder gegen mich ausgesagt...auch vor Gericht...als ich das Gegenteil beweisen wollte, wurde mir kein Gehör geschenkt...

Ich wurde einige Zeit, nur für zusätzliches Geld und überteuerte Geschenke ab 300 € angerufen...

Es ist alles so traurig und schade!

Ich hab mich
LJ, Stuttgart:
18.06.2015 11:00
Jeder darf sich als Opfer sehen - ausser den Vätern. Die dürfen brav zahlen und darauf hoffen, dass der eigene Nachwuchs sich irgendwann aus der Gefühls- und Gedankenwelt der Mutter befreien kann. Da Scheidungsväter per Urteil in D nur zu Zahlern degradiert wurden, ohne reale Möglichkeit korrigierenden Druck auszuüben, lässt den "Müttern" freie Hand, die Kinder als Waffe zur Bestrafung des Ex zu missbrauchen. Das ist ein Verbrechen, aber keinen interessiert es. Muss alles der böse Papa richten.
Es wird Zeit, das solche psychologische Kriegsführung, die überwiegend von Frauen ausgeht, an den Pranger gestellt werden. In D wird für weit weniger groß demonstriert.
T...., aus BC:
31.05.2015 22:55
..brauche dringend einen Rat bzw. Vorgehensweis.

wie Ihr hier gelesen habt, ignoriert mein Sohn mich und will mit mir nichts zu tun haben...
Morgen, den 01.06.2015, wird mein Sohn 23Jahre.
3-Geburtstag nach meiner Trennung und ich darf nicht dabei sein.... das Zerreist mir mein Herz in 1000 Stücke mit Herzschmerz......
Ich will Ihm eine SMS senden und Ihm alles gute wünschen, doch Ihn damit nicht bedrengen.
Egal was ich machen werde, es wird das Falsche sein.
Kann mir jemand behilflich sein.
Mein Herz sagt: Schreib Ihm die SMS und mein Verstand sagt: lass es.
Ich tendiere zum Schreiben.....auch wenn es mir schwer fällt..
T...., aus BC:
17.05.2015 15:47
Hallo Barina,
das ist sehr Traurig.
Dein Nochmann sollte sich in den Grund und Boden schämen.
Wenn du hier alles gelesen hast, merkst du wie sehr, wir, die entfremdeten Väter, sich wünschen den Kontakt zu den Kindern zu haben, welches durch die Mutter verhindert wird.
Du schreibst dass Ihr Wochenendbeziehung hattet.
Kann sein dass dein Nochmann keine Zeit mit eueren Kinder vrebracht hat?
Somit hat er keine richtige Beziehung zu den Kindern aufgebaut?
Wenn das so wäre, hat dein Nochmann auch keine Interesse mehr, schade......
Lass den Link zu dieser Seite deinem Nochmann zukommen, damit er lesen kann, was ein richtiger Vater, mit Herz, für seine Kinder empfindet und den Kontakt zu seinen Kinder sucht.
lg
Barina, Stuttgart:
16.05.2015 00:48
Hallo,

Ich bin eine verzweifelte Mutter!
Der Vater meiner Kinder meldet sich, trotz Aufforderungen meinerseits, nicht bei den Kindern bzw. beim Jüngsten.
DIe 12 jährige Tochter und der 13 jähr. Sohn haben selten aber immerhin ab und zu per whatsapp kontakt. Der 11 jähr. Sohn, ohne Handy, wird leider nicht angerufen. "Es ist für die Kinder und mich weniger schmerzhaft, wenn sie mich vergessen" ist der Kommentar zu meinem flehen sich zu melden. Erwartet aber dann, zum Vatertag angerufen zu werden, was nur unsere Tochter getan hat.
Ich kann meinem Sohn nur sagen, dass es nicht an ihm liegt, sondern, dass es Papa nicht gut geht und er sich oft nicht traut anzurufen. Nur, wenn mein Kind mir sagt, er sei nur noch sein Erzeuger und nicht mehr sein Vater, ich sei ihm Mutter und Vater, weil ich das täte, was der Vater tun sollte, bin ich sprachlos und traurig.

Selbst der Hinweis, er hätte mich schon durch dieses Verhalten verloren, wir hatten 18 Jahre lang eine Wochenend Bezihung u Ehe, er sollte es bei den Kindern besser machen, fruchtet nicht. Ich versuche bei diesen telefonaten oder Nachrichten behutsam mit ihm umzugehen, leider stoße ich da auf Granit.

Vielleicht bekomme ich hier ja Tips, wie ich meinen Nochmann dazu bekomme, sich bei den Kindern zu melden.

Danke im Voraus
Frank Mönchengladbach:
13.05.2015 01:36
Ich habe 2 Söhne seit der Trennung vor 7 Jahren keinen kontakt mehr , das einzigste woran ich merke das ich Kinder habe ist das ich jeden Monat zum 1 den Unterhalt überweise .Es ist ein trauriges gefühl wenn man plötzlich merkt das sich keiner mehr für einen interessiert, so richtig bewusst wurde mir alles als ich vor 2 Wochen im Krankenhaus lag und in der ganzen zeit keiner zu Besuch kam , man fragt sich dann auch nach den sinn des lebens .
Mann, anonym :
03.05.2015 21:45
Hallo T. aus BC
die Kinder fragen aus reinem Eigenschutz nicht nach. Es ist erwiesen das sich Kinder sehr schnell auf das Elternteil fixieren, bei dem sie die meiste Zeit verbringen. Dann noch die "Manipulation" und sie werden komplett vom Vater getrennt. Deswegen dürft ihr alle nicht Müde werden den Kontakt zu euren Kindern so gut wie möglich aufrecht zu erhalten. Telefonieren, Briefe, Wochenenden usw. Nutzt diese Möglichkeiten um für eure Kinder präsent zu sein.
Das mit der zur Rede stellen fällt den Kindern sehr schwer. Mir hat meine Alte von Anfang an gesagt das wir den kleinen da raus halten sollten. Ich habe diesbezüglich nix gemacht. Sie zieht ihn leider voll mit rein und belügt ihn nach Strich und Faden. Aber mein kleiner scheint schlau genug zu sein um zu erkennen was für ein schlechter und berechnender Mensch seine Mutter ist. Es gibt da zum Glück gewisse Anzeichen, auch von dem was er mir alles erzählt.

Und ja Marek aus Wuppertal. Das war vielleicht nicht das richtige Zeichen für deinen Sohn. Versuch dies rückgängig zu machen. Sollte die Hochzeit schon gewesen sein, schreib ihm einen Brief und erkläre es ihm wie du in diesem Moment gefühlt hast und das du ihn auch sprechen möchtest usw.
T...., aus BC:
02.05.2015 18:39
Hallo Marek, Wuppertal...
ich weiss nicht wie schlimm es bei dir war und ist..
Doch wenn dein Sohn dir eine Einladung, per Post, geschickt hat, war es ein Friedensangebot.. auch wenn er bei der Mama war.. Du hättest es annehmen müssen, und den Kontakt weiter aufgebaut.
Ich hätte es nicht ausgeschlagen...
Wenn du die Möglichkeit hast und die Hochzeit noch nicht vorbei ist geht zu der Hochzeit..
T...., aus BC:
02.05.2015 18:30
... die Hoffnung stirb zu letzt..
doch wenn ich den Bericht von Bernd aus Remagen lese wird mir Angst und Bange, dass ich nie wieder, zu Lebzeiten, meinen Sohn in die Arme nehmen kann und werde.
Allein der Gedanke macht mich fertig..
Ich gehe sehr oft raus um meine Gedanken zu sortieren bzgl. meines Sohnes. Doch es fällt mir sehr schwer.
Meistens bin ich nur am WEINEN.
Meiner Partnerin kann ich nichts verheimlichen, was ich sowieso nicht mache. Sie merkt es und steht mir immer zur Seite.
Es ist schlimm genug für alle betroffenen Väter, doch ich frag mich wieso UNSERE KINDER sich nicht mal die Mühe machen und mal nachfragen, wieso weshalb.....
Ich frag mich sehr offt ob sich mein Sohn überhaupt mal fragt, was ist wenn seine Mutter im Unrecht ist????
Hat er Angst vor der Wahrheit???
Wie ich schon unten geschrieben habe: wir, die entfremdeten Väter, werden mit dem Schmerz leben und sterben. Das haben wir nicht verdient..
Ich hätte sofort meinen Vater zur Rede und Antwort gestellt und auch mitgeteilt: MACHT WAS IHR WOLLT ABER LASST MICH DA RAUS:::::
Ich habe meinem Sohn, für mich, auch verziehen...... DENN ER WEISS NICHT WAS ER TUT.......
Möge GOTT diese Frauen, die die Kinder Ihrem Vater entfremden, zu Lebzeiten, bestrafen. Ich empfinde keinen HASS doch, diese Frauen sollen den Schmerz der entfremdeten Väter spüren.
Das geht nur wenn die Kinder die Wahrheit erfahren und sich der Mutter entfremden.
Doch ich würde, in diesem Fall, trotzdem meinem Sohn erlauben mit seiner Mutter Kontakt aufzunehmen.
Denn hier geht es um die Kinder, die den eigenen Vater, wie Judas Jesus, veraten hat.
Was mir gebliben ist sind die Video- und Bildaufnahme meines Sohnes, welche ich gemacht hatte (von 0Jahren
bis bis 19,5Jahren).
Ich habe jahrelang Tgaebücher geschrieben und mein Sohn hat sich nicht mal Interessiert, diese mal zu lesen..
.....
Ich wünsche, allen betroffenen Väter, viel Glück und Kraft.....
Marek,Wuppertal:
02.05.2015 17:47
Lieber bernd aus Remagen,
ich habe das gleiche erlebt; noch viel schlimmer!
Ich habe jahre für meine beide Kinder alles,aber wirklich alles bezahlt, sogar eigentumswohnungen gekauft. beide haben sich von mir agewahnt, dank meiner Ex. Nun hat mich mein Sohn zur Hochzeit per Post eingeladen, obwohl er in Wuppertal bei Mama war. Ich habe zurückgeschrieben, dass ich durch solche "Einladung" beleidigt bin! Die Antwort: ich wurde ausgeladen und sollte meinen Sohn für immer vergessen!BIn einfach fertig!
Bernd aus Remagen:
26.04.2015 23:09
So wie ich das hier lese ist mir doch wohl sehr bewusst geworden, dass die Ex wohl immer mit HILFE VON GERICHT UND JUGENDAMT und falschen Aussagen immer gewinnt und dem Vater die Kinder entzieht nein sogar so manipuliert das die kinder selbst mit ihm nichts mehr zutun haben wollen. Ich wurde 1995 geschieden und von da an meinen sohn heute 33 und meine tochter heute 27 nie mehr gesehen.alle absprachen von gericht meine kinder zu sehen auch im beisein des jugendamtes wurden von der mutter nicht eingehalten sie setzte alles daran termine zu umgehen kinder sind krank kinder wurden auf geburtstage eingeladen usw ich habe mit dem rechtsanwalt rücksprache genommen der dann zu mir sagte ich sollte es ruhiger angehen und nicht immer gleich alles dem jugendamt und gericht klären lassen
seine worte geben sie ihnen zeit sich an die Situation zu gewöhnen.
meine ex ging mir fremd obwohl ich alles für meine familie tat hat sie es geschafft mich als bösen hinzustellen und mir meine kinder genommen.ich leide genauso wie alle väter denen es so geht wie mir darunter das keines meiner kinder sich bis heute mal gefragt hat was überhaupt passiert ist und wie es zu dieser scheidung kam.
unterhalt durfte ich zahlen jeden monat eine summe für beide von genau 170000,00 euro
meine frau ging fremd entfremdet mir die kinder und ich soll mich dann auch noch dafür bedanken toll was ist das für eine Rechtsprechung wo die frau sich alles erlauben darf?
ich habe meine kinder nicht vergessen und ich habe ihnen für ihr verhalten mir gegenüber verziehen weil ich weiss das sie dafür nichts können wenn man von der mutter so erzogen wird das der vater an allem schuld ist ich kann es verstehen ihr verhalten mir gegenüber was ich ihnen nicht verzeihe ist das sie jetzt volljährig sind und sich nicht bei mir melden und sagen hey erzähl wie war es damals warum wieso weshalb ich muss damit leben sie sind immer in meinem herzen und ich habe erneut geheiratet habe eine tolle ehefrau und eine tolle tochte
Mann, anonym:
18.04.2015 10:31
Hallo T...., aus BC,
sehr gut das du Halt in deiner neuen Beziehung findest. Versuche, dich daran aufzurichten. Und wenn du "jetzt" 2 Töchter hast, um so schöner für dich. Gib ihnen die Liebe die dein Sohn von dir nicht mehr haben möchte. Sie werden es dir, so wie ich das lese, diese zurückgeben. Bei mir ist es ähnlich. Nicht das ich eine neue Beziehung habe, dieses Thema ist für mich erledigt, da ich nicht mehr der Typ dafür bin. Aber die erwachsene Tochter meiner Ex steht zu mir und stärkt mir den Rücken, da ihre Mutter mittlerweile auch fast nichts mehr mit ihr zu tun haben möchte.
Es geht die Leiter nur noch nach oben, nicht mehr nach unten. Man muss sich irgendetwas suchen woran man sich aufrichten kann. Bei mir ist das mittlerweile mein Beruf in dem ich erfolgreich bin. Und das war auch ein Problem meiner Ex. Sie kam nicht damit zurecht das ich in allem erfolreicher bin als sie. Ihr Neuer ist ein ganz einfacher, sag ich mal. Auf den kann sie herabschauen.
Vielleicht wird deinem Sohn durch dritte mal die Augen geöffnet was für ein Mensch seine Mutter ist und er kommt mal ins grübeln über alles. Das ist leider die einzige Hoffnung an der du festhalten kannst.
Auch dir weiterhin viel Kraft für die Tage die noch kommen.
Die Hoffnung stirbt zuletzt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
T...., aus BC:
17.04.2015 22:05
hallo Mann, anonym,

wollte folgendes Schreiben:
dir wünsch ich auch viel Kraft auf deinem weiteren Weg.....
T...., aus BC:
17.04.2015 21:58
hallo Mann, anonym,

... ich bin mit meiner Partnerin vollkommen Glücklich doch ohne meinen Sohn bin ich nicht VOLLKOMMEN. Meine Partnerin hat zwei erwachsene Töchter. Beide Mädels geben mir soviel Liebe und Kraft, die ich von meinem eigenen Sohn nie bekommen habe. Darüber bin ich sehr froh und glücklich.
Ich liebe meine Partnerin und die beiden Mädels über alles.
Ich lebe jeden Tag mit der Angst meinen Sohn nie wieder zu sehen. Ich denke immer an Ihn. Am schlimmsten ist es zur Weihnachtszeit und an seinem Geburtstag.
Es ist soweit gekommen, dass ich durch die Angst und schlaflose Nächte, mit hohem Blutdruck zu tun habe und Herzrasen bekomme.
Seit 8-Monaten nehme ich Betablocker und habe den Blutdruck unter kontrolle.
Auch die Zeit hilf mir nicht weiter, ganz im Gegenteil.
Mein Sohn ist voller Hass und ist wie seine Mutter geworden.
So habe ich mein Blut nicht erzogen.
Jeder der mich und meinen Sohn kannte, kann es nicht Glauben, wie mein Sohn mich Ignoriert.
Alle sagen: DAS WIRD SCHON.... ALLES WIRD GUT...... ER KOMMT WIEDR ZURÜCK.
Doch die Realität ist schmerzhaft und voller Sehnsucht.
Ich werde den Schmerz in mir Tragen, genauso wie viele
entfremdeter Väter.
Kraft und halt bekomme ich von meiner Partnerin und den Mädels.
(Ich schreib hier nur Mädels; für mich sind es meine Töchter)
..... AN ALLE ELTERN, vor allem MÜTTERN........
Kinder sollen nicht als Druckmittel oder Wafen benutzt werden.
Das Wohlsein der Kinder soll an vorderer Stelle sein.
Allen entfermdeten Väter wünsche ich viel Kraft und einen langen Atem.........
lg
T...., aus BC
:
12.04.2015 15:29
Ich bin 46 Jahre alt und musste ohne Vater aufwachsen.Meine Eltern ließen sich scheiden als ich zwei Jahre alt war.Mein Vater zahlte keinen Unterhalt und hatte niemals Kontakt zu uns.Vor zwei Jahren habe ich ihn angeschrieben, er hat bis heute nicht geantwortet. Ich musste lernen damit zu leben, dass er mich nicht in seinemLeben haben wollte/bzw.haben will. Für ihn existiere ich eben nicht Das war eine der bittersten Lehren meines Lebens, die ich niemandem wünsche. Es begleitet mich wie eine Behinderung durch mein gesamtes Leben.Es wäre schön, wenn verstärkt Hilfen für Betroffene angeboten würden.
Matthias Pohlmann:
11.04.2015 22:58
Also, es ist mir nicht möglich die Situation, Schlicht so hinzunehmen, es ist auch das es sich um das wohl des Kindes handelt. das meiner Meinung nach im Vordergrund steht, und im meinem fall es sich um eine Sehr Intelligente Frau handelt, t jedoch mit einem sehr ausgeprägtem Psychischem Problem handelt, das vermutlich in der allein Erziehenden Mutter liegt das ich nicht beurteilen kann. Leidlich den Hass auf Menschen die nicht sind wie sie. Aufgrund dessen mit aller kraft gegen diese Kämpfen. um Stammhalter zu bekommen und die Väter für diesen Zweck benutzen zur Finanziellen Absicherung
Mann, anonym :
05.04.2015 16:48
Da werdet ihr genauso wenig eine Antwort drauf bekommen, wie ich und viele andere Väter denen ihre Kinder von den Müttern entfremdet werden eine Antwort darauf bekommen werden wie sie das verhindern können. In Deutschland gibt's ja immer nur die ach so armen Alleinerziehenden Mütter und wie schlecht es denen geht. Von den Vätern spricht bei uns doch kein Mensch. Ich zumindest habe weder etwas gelesen noch gesehen über die Väter denen ihre Kinder "weggenommen " werden. Komisch, oder? Und wenn man mal was liest, ist es immer der Mann der sich ne jüngere Frau gesucht hat. Was anderes wird doch bei uns gar nicht propagiert. Es interessiert keine Sau wie es den Vätern geht die von ihrer alten betrogen wurden, rausgeschmissen und die Kinder abgenommen bekommen. Dann kommt noch das finanzielle dazu, wo der Mann Unterhalt bezahlen muss, sich dann noch ne Wohnung suchen muss, weil sie im gemeinsamen Haus wohnt. Das die Frau ab einem gewissen Alter der Kinder eigentlich auch wieder Vollzeit arbeiten könnte, wie es der Mann ja muss um über die Runden zu kommen, das spricht auch keiner an.
LÄUFT HIER IN DEUTSCHLAND DIESBEZÜGLICH NICHT WAS VERKEHRT, oder sehe nur ich das so. Ich glaube eigentlich nicht. Ich glaube sagen zu können , das ich ein Realitätsmensch bin und sehe es durch meine eigene Situation leider auch bei vielen Bekannten usw. wo es ähnlich ist wie bei mir.
Also , nicht immer nur die ach so bösen Männer sehen die ihre Frauen verlassen, in die andere Richtung gibt's das genauso oft.
Eine Frau, München:
05.04.2015 01:28
Es wäre schön, wenn die Frage beantwortet worden wäre, was die Mutter tun kann, dass das Kind ein positives Vaterbild von einem abwesenden Vater erhält, der sich nicht meldet.
nochmal ich...:
01.04.2015 02:17
Was ich noch vergessen habe:
Mich interessiert SEHR, was getrennte Väter- die, die geregelten KOntakt zu Kindern bzw sogar lockeren und immer freien Zugang zu ihren Kindern haben, WIE LANGE Ihr mit dem SCHLECHTEN Gewissen zu tun hattet oder habt, was und wie sehr genau es Euer Verhalten, auch weiteren Beziehungen ggü, bestimmt, geprägt, blockert hat - wie realistisch ist es, dass dies keine jahrelange Ausrede des KV ist?... Danke für Eure Antworten!!! :o)
T. aus H., weiblich:
01.04.2015 02:12
Wow, warum muss ich als Partnerin imer an die seltenen Über-Vater-Exemplare geraten, die auch Jahre NACH der Trennung ALLES und IMMER für die Ex tun - natürlich "für die Kinder"?!
Die Liebe meines Lebens will sich jetzt von mir trennen, weil ich die letzten Monate nicht mehr damit klargekommen bin, dass er auch nach 6 Jahren Beziehung mit mir und Jahre nach der "Trennung" von seiner Frau JEDEN TAG bei ihr ist, JEDER Feiertag, JEDES Fest ausnahmslos mit IHR verbracht wird - selbst den Kindern ist das oft zuviel, die müssen mehr Zeit mit ihm erbringen als VOR der Trennung - und hätte gerne mehr Kontakt mit MIR gehab, anstatt täglich von Mama und Papa zwecks heiler Familie zuHause sitzen zu müssen...
Mann, anonym :
30.03.2015 21:52
Hey T..., B
Mir wird mein Sohn auch entfremdet, obwohl meine Trennung erst ein halbes Jahr her ist. Sie hat mich rausgeschmissen weil sie nen neuen hat von dem ich nichts wusste. Jetzt wird sie mich allem Anschein nach auch noch finanziell ruinieren , obwohl wir nicht verheiratet waren. Ja, auch das ist in Deutschland möglich und das wird sie schaffen so wie es zur Zeit aussieht. Sie wird meinen kleinen so gegen mich trimmen das mir das was dir passiert ist auch passieren wird. Ich setze mich jetzt schon mit diesem Gedanken auseinander, dann fällt es mir wenn es soweit ist vielleicht nicht so schwer. Alle albern mich voll das man sein Kind nicht verliert, die Realität ist leider eine andere. Wünsche dir viel Kraft auf deinem weiteren Weg.
T...., BC:
28.03.2015 18:39
... die Väter werden durch die EX von den Kinder entfremdet, was zur folge hat, dass dieVäter und Kinder darunter leiden.
Ich(Vater), der fast 20Jahre seine freie Zeit mit meinem Soh verbrachte und immer für Ihn da war, LEIDE sehr darunter dass mein Sohn mit mir nichts zu tun haben will und ich darunter kaputt gehe.
Vor meiner Scheidung(2013) lebeten wir getrennt doch wir waren zusammen, in der Hoffnung dass meine Ex sich zum besseren Menschen ändert, was nicht geschah und Sie Ihr Leben wie vor der Trennung weiterlebte.
Doch das Leben mit der Ex war die reine Hölle und habe die Scheidung eingerecht.
Ich hätte mit allem gerechnet, doch nicht damit, dass mein Sohn mir in den Rücken fällt.
Einem Vater kann man nur, aus Rache, wehtun, wenn der Kontakt zu den Kindern verhindert wird.
Ja... mein Sohn ist kein Kleinkind(22) doch er hört auf seine Mutter.
Bei unserem letzten gespräch machte er mich für alles verantwortlich und wollte mit mir nichts zu tun haben.
Er weiss bis heute nichts, dass der Grund der Scheidung
das Fremdgehen seiner Mutter die Folge war.
Er ist seiner Mutter loyal unterworfen und ich bin machtlos.
Meine Ex hat meinen Sohn gegen mich so aufgehetzt, dass er jeglichen Kontakt zu mir vermmidet.
Wie kann eine Frau soetwas tun????
Meine jetzige Partnerin ist der tolerantester Mensch auf dieser Welt.
Sie hat den Kontakt Ihrer Kindern zu Ihrem EX nie verweigert, sondern im Gegenteil, obwohl er Ihr den Unterhalt verweigerte.
Solche Frauen sind aber nur ein sehr geringer Prozentanteil, da es hier um die Kinder geht.
Ich lese viel über, entfremdete Väter, und stelle LEIDER fest wieviele Väter davon betroffen sind und auch die KINDER.
Ich trage den Schmerz in mir und muss damit fertig werden, was mir fast nie gelingt.
Selbst im Schlaf, wache ich mit Schmerz auf und habe Alpträume.
Ich Träume fast jeden Tag von meinem Sohn und bin anschl. fix und fertig.
Das Leben mit der EX war die Hölle doch nun ist das Leben ohne meinen Sohn Hölle hoch 10
TBB, Horst:
08.03.2015 21:13
Seit Jahren als zwangsentfremdeter Vater von 4 Kindern kann nur sagen, Unterstützung für Väter gibt es nicht. Weder beim Jugendamt noch über das Familiengericht. Der Kampf ist Aussichts- und Hoffnungslos. Du gehts daran kaput. Lest das neu herausgekommene Buch, von einer Frau (Andrea Micus) geschrieben: Väter ohne Kinder. Oder von Dr. Otto Zsok : Zwei Väter etc.. Das sagt alles über unser Rechtssystem, was in meinen Augen keines ist und nie war!!! Einfach furchtbar und grausam.
scheiss egal:
24.02.2015 21:30
ich bin 14 und sehe mein vater seit 9 jahren fast nur einmal bis 5 mal im jahr ist das schlimm
scheiss egal:
24.02.2015 21:30
ich bin 14 und sehe mein vater seit 9 jahren fast nur einmal bis 5 mal im jahr ist das schlimm
klimt weiblich:
23.02.2015 13:58
Schön zu sehen das es hier so viele Väter gibt die sich kümmern wollen, was aber tue ich wenn der Vater zwar Interesse hat, selbst aber einen Umgang alle zwei Wochen für absolut ausreichend hält und drumherum eben seine Freiheit heißt nichts mit dem Kind zu tun haben will. Wir haben nun diese Regelung, jeden zweiten Samstag neun Stunden und das nach einem halben Jahr Kontaktstille. Dem Kind ist das zu wenig, in den zwei Wochen dazwischen vermisst er seinen Vater sehr und zeigt das auch deutlich, ist oft traurig und wütend deswegen. Ich werde den Vater wohl kaum zu mehr Umgang überreden können aber wie mache ich die Wartezeit für meinen Sohn leichter?
Ralph Eschwege:
14.02.2015 15:33
Hallo!
habe einen Sohn 12 Jahre,getrennt von der Mutter seit 9 Jahren,nach anfänglichen schwierigkeiten und nur mit Hilfe des Familiegericht hat es geklappt, dass ich regelmässigen Umgang mit dem Sohn hatte,bis Dez 2014,Sie hat mittlerweile einen neuen Partner,u seit dem funktioniert gar nicht mehr,dass Kind wird gegen mich aufgehetzt,u wenn er nicht das mache was die Mama will,fliegt er zuhause raus,dass habe ich persönlich in einen Telefonat mit bekommen.Nun sagt der Sohn selber er möchte nicht mehr zu mir,weio er masiv unter druck gesetzt wird.Was kann ich tun?haben das gemeinsame Sorgrecht.
dudum :
07.02.2015 17:06
Hey!
Also ich finde, das Typische "2Wochen" Modell einfach total blöd! ein Kind soll seinen papa nur alle zwei Wochen sehen?!
ich bin selbst mutter einer 9 Monate alten Tochter...
Mein Partner und ich überlegen uns in letzter zeit öfters uns zu trennen. Und dennoch würde ich niemals hingehen und ihm sowenig zeit mit unserer Tochter einräumen.
bin ich etwas besseres nur weil ich die Mama bin?
Klar, ich habe mehr mit ihr zutun als mein Partner. aber er hat dafür andere "vorteile".
Es gibt einen Grund, wieso unsere Tochter ihn jeden Tag mit einen lachen begrüßt und sofort zu ihm Krabbelt wenn sie ihn sieht!
und dass ist nicht, weil er am ende doch nur ein Meschn zum wegschmeißen ist.
Evtl. wird er für mich der "idiot" sein, der mich verlassen hat.
Für meine Tochter wird es aber immer der Papa sein, der nachts aufsteht um sie stundelnag im bett zu kraulen damit sie wieder einschläft!
Mann, anonym:
18.01.2015 09:54
Hallo, ich nochmal.
Noch als Beispiel das gemeinsame Sorgerecht. Habe letztens mit jemandem gesprochen der das gleiche Schicksal teilt. Zuhause rausgeworfen worden die Kinder bei der Mutter. Er teilt meine Meinung das das geteilte Sorgerecht nur ein Stück Papier ist, denn wer die Kinder bei sich hat sitzt erst einmal am längeren Hebel. Er bekommt schon Streß wenn er seine Kinder mal ne Viertelstunde zu spät zurück bringt.
Man kann eben nur an die Vernunft der Mutter glauben (appelieren hilft da nicht), dass sie einsieht das Väter für ihre Kinder wichtig sind. Aber in den meisten Fällen wird das leider nicht der Fall sein, weil ja selten im guten auseinander gegangen wird.
Und nochwas: Mein Kleiner hat mir schon viele Spiele und seine "Handwerker" Sachen mitgegeben und gesagt mit der Mama wird in der Richtung eh nix gemacht. Heißt für ihn nur bei Papa wird was gemacht, bei Mama die meiste Zeit irgendwie selbst beschäftigen.
Toll oder. Ich bin jetzt böse und sage einfach mal das ist die moderne Frau von heute. "Wir können alles alleine"! Wir brauchen euch Männer nicht.
Deswegen müssen wir um unsere Kinder kämpfen und uns diese nicht einfach wegnehmen lassen!
Mann, anonym:
17.01.2015 17:52
Mich hat meine Ex verlassen, nachdem ich Jahre zuvor alles aufgegeben habe dann weiter weg mit ihr ein Haus gekauft habe, was komplett durch mich finanziert wurde , weil sie nix hatte. Jetzt hat sie mich rausgeworfen, wollte von Anfang an unser Kind, unser gemeinsames Haus und meine Hälfte des Hauses, wobei ich die restlichen Schulden auch noch zur Hälfte übernehmen sollte. Bin seiner Zeit freiwillig ausgezogen in der Hoffnung es wird wieder was. Aber der "Neue" kündigt sich schon an bzw. war wahrscheinlich schon immer da. Da wir nicht verheiratet waren habe ich mein Sorgerecht über nen Anwalt eingeklagt, da sie von Anfang an gedroht hat mir den kleinen weg zu nehmen. Ich sehe den kleinen alle 14 Tage und habe Angst das sie mir den kleinen völlig entfremdet. Ich kenne sie und sowas kann sie gut. Hatte sie damals mit mir auch gemacht. Ich bekomme nichts mit wenn ich's nicht über den kleinen erfahre. Er leidet sehr unter der Trennung was sie völlig anders sieht. Ich habesorg von klein an alles gemacht. Nachts aufgestanden, Fläschchen gegeben, Windeln wechseln, einfach alles. Dadurch ist meine Bindung zu dem kleinen wahrscheinlich auch so groß, sagt meine Psychologin auch. Tja, da geh ich auch hin weil ich's sonst nicht packe das ich den kleinen nicht jeden Tag sehen kann.
Für mich ist das Leben vorbei, hab keine richtige Freude mehr am Leben, auch wenn meine alten Freunde mich immer wieder motivieren wollen. Ich wollte die Trennung nicht und keiner aber auch gar keiner (aus beiden Familien sowie alle Freunde) kann die Trennung nachvollziehen. Und trotzdem bin ich der dumme. Sie hat den kleinen auch schon geschlagen, wofür ich sogar Beweise habe, aber selbst das reicht laut meinem Anwalt nicht um ihn zu mir zu holen. Ich muss einfach darauf hoffen, dass alles gut geht und er ab einem bestimmten Alter sagt er will zu Papa. Das hält mich noch über Wasser.
Ansonsten ist mein Leben in jeder Hinsicht vorbei.
Müller:
14.01.2015 12:08
Mir geht es genau so ,das Kind wurde von drei engsten Bezugspersonen herausgerissen.Vater,Oma Opa.Es hat in allen belangen nichts gefällt..Sie hat nicht mal ein Wohnung ,arbeiten noch nicht ..Hat nichts.Es ist sehr traurig das man sein eigenes Kind nur noch sporadisch sehen darf.Die Frauen können lügen und machen wie sie wollen.Es gehören immer Vater und Mutter zum Kind.Ohne Vater wäre das Kind gar nicht entstanden.
Niwiarra Volker Velbert:
08.01.2015 20:46
ich bin in der Situation,wie sie hier beschrieben ist.Versuche alles um meine Kinder oft zu sehen und ein guter Vater zu sein.Aber nach meiner Meinung ist die Gesetzesgebung und die Meinung der Jugendämter total veraltet,dieses schadet hier unserenKindern.Meine Exfrau kann machen,lügen was und wie sie will, sie hat immer Recht.Als Vater bist du hier Mensch 2.Klasse.Ich möchte mich dagegen wehren und nicht länger den Satz hören:Das ist eben so
Frau aus Essen:
25.11.2014 23:27
Ja ja. Wenn sie klein sind ist noch alles Gut nur wenn sie erwachsen werden dann sind die Väter mit einer zweitfamilie immer die dummer. Haben jahrelang gezahlt. Und das Kind was in einer anderen Familie aufgewachsen ist wird nun von der Ex aufgehetzt und fordert Geld was er nicht bezahlen kann und auch nicht muss. Laut Berechnung. Und die Gebenseite hat die Taschen voll. Tolle Gerechtigkeit!!! Das ist für jede Zweitfamilie ein Segen haha. Was ist denn mit der ach so tollen zweitfamilien Stärkung die bei der Unterhalts Reform 2008 kommen sollte. Hier kommt die nicht an.
michael , Gießen:
22.11.2014 19:45
Ich sah mein Tochter 2,5 Monaten nichts mehr mein ex machen mit Absicht und versucht neue Freund als falsche Vater sagt mein Gefühle !!!!
simone,bahlingen:
19.11.2014 12:56
ich wäre froh wenn sich mein ex mann um seine kinder kümmern täte.sie sind inzwischen schon gross aber dennoch bemerke ich bei beiden wie sehr er ihnen fehlt.u ich kämpfe seit 9j das er endlich sich der verantwortung stellt.kinder machen konnte er ja auch.seit nem halben j besteht null kontakt zu uns.egal was ich ihm schreibe...es kommt nix zurück.unser sohn leidet jeden tag u ich kann nix tun.unsere tochter hat sich schon von ihm abgewandt....auch das juckt ihn nicht die bohne
Violetta 17.11.2014:
17.11.2014 07:35
Hallo! Ich habe einen 8 Jahrigen Sohn getrennt seit er 4 Jahre alt war. Aufgrund der unzuvärlässlichkeit und Drogenabhängikeit des Vaters war es nie möglich einen regelmässigen Kontakt auzubauen. Meine frage ist es besser den Kontakt zu dem Vater komplett abzubrechen ? Das Kind leidet so oder so
anett Nuernberg:
16.11.2014 17:18
und wie sieht dann die therapie bitteschoen aus.
ein lebenlang zum psychologen? alles its schuld , die ganze welt, ??
alles is schlimm ja, kind ohne vater, aber was raten die klugen fachmaenner fuer die zeit danach? wenn das kind selber kinder hat?
steffi halstenbek:
18.10.2014 12:52
Hallo,ich lebe auch getrennt von mein mann und wir haben eine 5jährige tochter waren 15,jahre zusammen und jetzt wo er seit 8 Monaten weg ist hat ich meine tochter verändert sie nach sich wieder in die Hose will nur noch bei mir schlafen ist nur am essen und hat ständige Wutanfälle er kümmert sich gar nicht mehr richtig und wenn er kommt geht er wieder nach 1std aber ich muss mich immer melden das er mal zu seiner tochter kommt dabei kann er sie immer sehen wenn er will.jetzt will meine tochter auch nicht mehr mit ihn mit und dann habe ich von seiner Seite immer schuld und unsere tochter möchte natürlich Mama und papa aber das geht leider nicht weil er frei sein will obwohl man merkt er vermisst seine familie und will zurück und das ist ätzend das so ne Väter mehr rechte haben obwohl sie kein intresse haben und das ist ungerecht es sollte nur einer das recht haben der sich wirkliche drum kümmert.
Papa, Steinfurt:
04.10.2014 04:38
- Gattin will die Trennung 2008
- Umgang mit 6 Monate altem Sohn, jedes Wochenende und jeden Mittwoch
- probehalber da das Kind nach dem Vaterwochenende immer so unruhig sein sollte (obwohl der Kleine sich von der Mutter nicht anfassen lassen wollte) Umstellung auf jedes zweite WE.
- Verseuchung des privaten Umfeldes mit übler Nachrede über abnorme sexuelle Praktiken
- plötzlicher Umzug 150km einfache Strecke, das Gericht entscheidet für die Mutter mit Übertragung des ABR
- Verweigerung der Elternkommunikation über das Kind
- das gesamte Umfeld inkl. Kindergarten wird mit übler Nachrede eingeschworen. Kindergarten nimmt sogar alle Termine von der Homepage
- unberechtigte Bezichtigung sexueller Missbrauch gegenüber dem Kind
- 3 Jahre Beziehungsarbeit zu einer weit entfernten Kita, bis die sich entspannen konnten.
- Umgang Erweiterung von nun jedes zweite WE von Donnerstags mittags auf Sonntag
- Durch die Einschulung nun wieder Umgang 14 tägig von Fr. auf Sonntag
- aktuell wird verweigert, dass unser Sohn mich nach der Schule sehen darf. Sondern erst ab 16 Uhr bekomme ich ihn, denn dann ist der meiste Verkehr auf der Straße
- unser Sohn darf mit mir nicht telefonieren und wenn es dazu kommt sind es manchmal 60 Sekunden.....

- selbstverständlich werde ich regelmäßig rechtsanwaltlich angeschrieben und habe Gerichtsverfahren zur Umgangsregelung.
- laut der gegnerischen Anwälte bin ich eine Gefahr für die Mutter
- tatsächlich muss ich jemanden (Zeugen) für die Kindesübergaben mitnehmen, um nicht Opfer einer behaupteten Strafhandlung zu werden.

Und das ist in unserem Land völlig normal, wie Steuern zahlen. Inzwischen bin ich fast 70.000 Kilometer für den Umgang mit unserem Kind gefahren, davon der kleine Junge fast 50% mit im Auto!!!

Eines beflügelt mich, für unseren Sohn habe ich die gleiche wichtige Stellung in seinem Leben wie seine Mutter.

Aber das sich Väter das Leben nehmen, da man die Ungerechtigkeiten nicht aushalten kann, dass verstehe ic
ich:
22.09.2014 13:20
wenn ich jetzt aus meiner situation schildern darf... der vater und ich haben uns vor der ssw getrennt und dennoch das gemeinsame sorgerecht, nun ist es so die kleine ist 1 1/2 jahre und er kuemmert sich null bis garnicht... wir hatten bereits deswegen mehrere termine beim jugendamt und jedes mal schreib ich ihm er soll sich um sein kind kuemmern denn sie fremdelt ihm immer mehr (auch ich bin ein scheidungskind und wollte nie das mein kind vom vater verstossen wird)

also sagt mir was soll ich noch tun? ich hoere immer armer vater er darf nicht bla bla bla... ehrlich es gibt auch andere situationen nicht immer is der vater das unschuldslamm! aber dennoch wird es vereinfacht... und ich hab auch keinen neuen partner und keine dates oder sowas...

.... :
21.09.2014 10:10
... und natürlich dein Geld!

SUIZID IST KEINE LÖSUNG - aber das kleinere Übel.
Ein entsorgtes Stück Vater:
21.09.2014 10:08
Es ist ganz einfach:
Der "Vater" zahlt
Der Ersatzpapa hat den Spass und den Sex
Die Ex hat das Kind und den Spass beim Sex

DU BIST RAUS
Frank, Freiburg:
21.09.2014 05:53
Wie wichtig ein Vater für seine Kinder ist mag unstreitbar sein. Spätestens jedoch wenn der Ersatzpapa (nach 2-3 Monaten) ins Spiel kommt, hat man als Vater endgültig verloren und ist für immer entsorgt. Ein Suizid ist dann nicht etwa eine eher seltene Folge, sondern die hohe Wahrscheinlichkeit und Realität.
Ein Vater aus Deutschland, der ging:
14.09.2014 16:42
Ich bin Vater.Ein Vater ohne Rechte wie einer von vielen, die gerne Vater sein möchten. Habe 2 Jungs und seit kurzem
wird mir auch noch begleiteter Umgang nahegelegt, nachdem ich erweitertes Umgangrecht eingeklagt habe.5 Stunden durfte ich die Woche meine Kinder sehen.Daraufhin





habe ich das normale einklagen wollen, 2 Wochenenden
+halbe Ferienzeiten.Daraus wurde nach der Verhandlung
begleiteter Umgang. Die Mutter hat es geschafft Richter Plagotke, Anwälte, Pädagogen und das Jugendamt zu
manipulieren.Dies ist Alltag in Deutschland.Wenn Väter schon viel versucht haben können sie irgendwann nicht mehr.Mentalreserven sind aufgebraucht und ein Rückzug von der Vaterschaft sind die Folgen. Kein Vater zieht sich freiwillig aus der Situation zurück, es ist ein Selbstschutz und es geht auch um Existenz.Ich bin selbstständig und aufgrund der schwierigen Situation mit der Mutter die noch nie mal einen Eurocent verdienen musste, hat mich der Verlust meiner Kinder in eine Situation getrieben, das ich fast garnicht mehr in Lage bin überhaupt noch Taler zu verdienen.Die Antivaterhaltung in Deutschland ist ein riesen Problem und zwingt Väter mental dazu sich komplett zurück zu ziehen.Es wird hier immer von Menschenrechten und Verbesserung für Väter gesprochen, das ist aber leider nicht die Praxis sondern eine an den Haaren herangezogene
illusion. Soziologisch gesehen ist es für Land, Kinder, Väter und Mütterein desarster.Wie unsere Politik so auch unsere Sozialpolitik, armes Deutschland. An alle Kinder die ohne Vater aufwachsen oder ohne Vater aufgewachsen sind, glaub mir eins euer Vater liebt euch oder hat euch immer geliebt. Rechtstreite verändern Väter total, machen sie fertig und kaputt bis hin zum Suizid. Egal was vorgefallen ist oder war.Deshalb gehen Väter um Kinder nicht noch mehr durch den Kakao zu ziehen.Ich verbringe meine Zeit jetzt mit anderen Kindern, gebe meine Vaterliebe weiter und denke oft an meine kinder.Kinder gehören niemand, keine Macht fü
Gerhard, Augsburg:
20.08.2014 19:11
Mein Vater hat unsere Familie verlassen, als ich drei Jahre alt war. Einige darauf folgende Besuche reichten mir nicht, um eine Bindung aufzubauen. Er starb, als ich 16 war – und ich empfand: nichts. Durch seinen Tod konnte ich auch als Erwachsener keine Verbindung mehr zu ihm aufbauen.
Meine Mutter hat nach ihm keinen weiteren Partner gehabt, so dass es für mich keinen Ersatzvater gab.
Dass mir etwas fehlt, spüre ich erst ungefähr seit dem Alter von 33 Jahren – und es wird mir seitdem fast täglich – schmerzhaft – bewusst. Jetzt bin ich 53. Ein erwachsener Mann – dem ein großes Stück des Lebensfundamentes fehlt, das niemals zu ersetzen sein wird. In Texten von Herrn Prof. Petri zu diesem Thema finde ich mich sehr oft wieder.
Völlig fertig bin ich jedes Mal, wenn ich zufällig mit irgendeinem älteren Herrn (der vom Alter her mein Vater sein könnte) in ein nettes Gespräch komme. Einerseits genieße ich es und erwärmt es mich ungemein, andererseits tut sich jedes Mal ein Abgrund auf als Bild für den Verlust, die Jahrzehnte lange Entbehrung, die fehlende, mir für immer vorenthaltene Einweisung ins Leben als Mann und die Unterstützung und väterliche Stärkung auf dem Weg dorthin.
Liebe Mütter, sollte Eure Partnerschaft/Ehe schief laufen und Ihr mit den Kindern allein zurückbleiben: Bitte lasst unbedingt ihre Väter zu ihnen (außer sie sind gewalttätig)! Und wenn es noch kleine Kinder sind, seht Euch auch nach einem neuen Partner um. Die männliche Bezugsperson ist unverzichtbar, Ihr könnt sie nicht ersetzen. Genauso wenig, wie ein allein erziehender Vater eine weibliche Bezugsperson ersetzen kann.



:
17.08.2014 22:19
Mein Vater wollte mich nicht haben er hat versucht mich umzubringen als ich noch im Bauch meiner Mama War. aber ich würde ihn gern mal kenn lernen . Aber meine Mama will das nicht was soll soll ich machen ich kann mit kein darüber reden weil keiner in meiner Situation ist :/
vanessa , heinsberg :
17.06.2014 12:49
Bianca : genau das selbe Problem habe ich leider Gottes auch :(
susanna, vorarlberg:
10.06.2014 03:19
nach der trennung lehnte der papa jeden kontakt zu seinen kindern ab: bedingung: alle drei - oder keinen. wenn ich nicht zurückkomme, sind wir alle für ihn gestorben. trotz aller versuche, auch mit therapieversuch etc. ist er dabei geblieben. als die kinder älter waren, suchten sie dort kontakt, mit meiner unterstützung, und auch anregung. er k onnte sie nicht lieben, setzte sie unter druck, umsorgte sie nicht, geschweige denn emotionales angenommensein. irgendwann wollten beide nicht mehr hinfahren... sie vermissen ihn, wissen aber, dass er nicht für sie da sein kann. und das tut auch sehr weh.
bianca, heinsberg:
23.05.2014 17:37
Mein Mann hat den Kontakt zu unserem Sohn abgebrochen. Seine neue Partnerin mag den Jungen nicht, ist eifersüchtig auf ihn und verbieten meinem Mann den Kontakt. Mein Mann unternimmt nichts dagegen und kuscht.
nadine eder pf.Schwabenheim:
20.04.2014 20:34
Ich möchte wieder Kontakt zu dem Vater meiner 5 Jàhrigen Tochter! Sie hat ihn noch nie gesehen und das macht mich manchmal sehr trsurig.
Andrea Marl:
06.04.2014 22:04
IcH..Mutter will den Kontakt..trotz seiner fremdgeherrei
weil er trotzdem wichtig ist für die Jungs..
aber er nicht! seit 2 Jahren wie kann ich das auffangen.
Danke Andrea
Mutter aus Stuttgart:
06.03.2014 11:11
Ich will einmal ausführen, dass es auch anders herum geht.
In meinem Fall ist es der Vater, der meine Kinder und mich voneinander entrissen hat, obwohl er nie zuvor Anstalten machte, ernsthaft für seine Kinder da zu sein und jetzt auch kein Interesse an den Kindern hat, sondern einzig und allein ein Problem damit hat, dass sein Kindesunterhalt an mich gehen würde, wären meine Kinder bei mir.

Er hat mich vor Gericht als psychisch krank erklärt und obwohl ich es nicht bin und das jeder eigentlich weiß, hat er von den Entscheidern das Wohlwollen empfangen. Aber das ist nicht alles.
Er ist seinen Kindern gegenüber gewalttätig. Ich darf sie dann abholen - mir ihre Gewaltmale anschauen und das bisschen Zeit, das uns verbleibt, zur Dokumentation bei Polizei, Jugendamt und Arzt oder Krankenhaus verbringen.
Und ich gehe zur Polizei und die sagen, sie könne sich nicht vorstellen, dass ihr Vater das tut oder sein Sorgerecht aufs Spiel setzt. Er manipuliert meine Kinder, hetzt sie gegen mich auf, bestraft sie, wenn sie von mir reden oder äußern, dass sie zu mir wollen.

An den Rechtsstaat glaube ich schon lange nicht mehr. Und ich muß auch keine Angst mehr haben, meinen älteren Sohn zu verlieren, der seinen Vater vor Gericht geschützt hat - ich habe ihn bereits verloren.

Er sagte sogar - lieber lass ich mich schlagen, als von Papa weg zu gehen. Und Monate später erfahre ich, dass sein Vater ihm eingeredet hat, dass er ihn nie wieder sehen wird, wenn er zu mir käme. Ich kann nur noch still schreien.

Mein Exmann ist nur zufrieden, wenn er sein Geld bei sich weiß und wenn er mich fertig machen kann. Er sagte zu mir sogar, es sei ihm scheißegal, wenn die Kinder mich vermissen.

Und das soll Gerechtigkeit sein in dieser Welt? Ich habe jahrelang meine Kinder versorgt und versucht, ihnen die beste Mutter zu sein. Meine Kinder sind Spielball und Opfer seiner perfiden Machtspielchen und seine verschrobenen Geldgier.

Dabei kosten seine Kinder auch ihn Geld.

:
04.03.2014 21:08
Ich bin seit 8 monaten getrennt und unsere 2,5 jährige tochter wurde bis vor 2 monaten nur alle 2 wochen unter Aufsicht vom Vater besucht und seit 2 monaten darf sie ohne Begleitung bei ihm übernachten. Seitdem schlägt und hasst sie mich ! Wie kann ich das verstehen?
Tim Höxter:
02.02.2014 04:54
Hallo ich bin Tim bei mir ist es anders mein Vater ist leider gestorben wo ich 9 Jahre alt wahr. Mein Vater wahr mein held sowie ein Vorbild habe alles gemacht was Dr von mir wollte so ein richtiger Papa Kind.Doch dann passierte etwas komisches mit mir ich konnte nicht mal mehr mit guten Freunden reden sowie auch Brüder und Opa und Oma so richtig schüchtern jetzt bin ich 16 und trau mich nicht mal ins jugendzentrum weil ich kindlich zurück geblieben bin. Was schon echt komisch ist habe sogar keine berufliche Zukunfts Pläne. Ich brauche hilfe
M. aus Göttingen:
14.01.2014 20:58
Ich bin selbst geschieden. Meine Kinder waren damals 6 und 4 Jahre alt.
Meine Ex-Frau meinte zwar immer "du kannst die kids sehen wann immer du willst und sie können zu dir kommen wann immer sie wollen" !!! ja hört sich ja gut an !!! Aber da ich auf Montage (hauptsächlich in Süddeutschland) arbeite, war es mir leider nicht möglich unter der Woche meine Kinder zusehen. Telefoniert hatten wir aber täglich.
Ich bin auch alle 2 Wochenenden regelmäßig dagewesen für´s Besuchswochende bei mir.

Nur da meine EX den Kindern, leider, finanziell mehr bieten kann und dies auch gekonnt, aber ihrer Meinung "NIEMALS" einsetzte, kommen meine Kinder, nun 12 und 14, seit fast 2 Jahren garnicht mehr. Es sei denn Geschenke an Weihnachten und Geburtstagen "abholen".

Meine Kinder wurden bzw werden auch immernoch, da bin ich mir sicher, gegen mich und meine restliche Familie, "GEHETZT" !!! ABer meiner Exfrau nach wurde ja NIE was schlechtes gegen mich bzw meine Familie gesagt.

Schön wenn ich am Sonntag wieder zu meiner Tochter´s Geburtstag fahre, klingel und ihr vor der Haustür gratuliere und das Geschenk überreichen darf.
Hoffe das es wenigstens trockenes Wetter ist. :)
Weil ins Haus bzw Wohnung darf ich ja schon seit Jahren nicht mehr. Weshalb wurde mir NIEMALS gesagt.
Hoffe aber auch das jeder seine gerechte Strafe irgendwann mal bekommt. Auch unsere deutschen Gesetzgeber.
Jil, Bielefeld:
11.01.2014 23:56
Verlassensängste!- Die habe ich!
Ich kann mich nicht gut streiten, frage immer sofort, ob einer jetzt sauer ist und entschuldige mich sofort. SO richtig nervend, nicht nur ab und zu, sondern schon nach der kleinsten Meinungsverschiedenheit!
Meine Eltern haben sich getrennt und scheiden lassen, als ich drei Jahre alt war und ich durfte dann für meinen Papa stark sein. Ich bin jedes zweite Wochenende zu ihm gegangen und er war mir das Wichtigste! Obwohl meine Mama alles für mich getan hat, während meinem Papa nach ein paar Jahren das Interesse an mir ausgegeangen ist!
Habe ich mit 15 eine Holpflicht ...oder er, als Erwachsener eine Bringschuld?!- DA scheinen wir unterschiedlicher Meinung zu sein.

Juliana, Köln:
27.10.2013 22:38
Ich bin enttäuscht, sehr enttäuscht von dir.
Du weißt nicht, was das für ein Gefühl ist, von dem eigenen Vater nicht gewollt zu werden.
Ich wollte es dir recht machen, ich wollte immer besser sein, damit du mich lieb hast.
Dir war es egal, was aus mir wird.. dein Eigen Fleisch und Blut.
Du warst es doch mit Schuld, dass ich auf der Welt bin und lebe, hättest du mich nicht gewollt, hättest du es doch von Anfang an verhindern können.

du hast das Kapitel 'tochter' anscheinend abgeschlossen.
Anscheinend sogar schon seit mehreren Jahren, aber ich habe nie damit abgeschlossen.
ich habe immer gehofft, dass es zwischen uns besser wird.
Ich habe dich immer geliebt, dich vermisst und an dich gedacht.
Du hast mich sozusagen verstoßen. Ja, so fühlt es sich an!
Ein Vater meldet sich bei seinem Kind, ein Vater sorgt sich um sein Kind und kümmert sich um sein Kind. Ein Vater ist für sein Kind da, er will dass es seinem Kind gut geht und ein Vater würde alles dafür geben, dass sein Kind glücklich ist, aber du hast mich traurig gemacht. So oft habe ich geweint wegen dir.

Es geht und ging mir nie darum, Geld von dir zu bekommen.
ich weiß, dass du es selbst finanziell nicht leicht hast, aber trotzdem hast du mich da immer mit rein gezogen. Ich war die Botschafterin an meine Mama, für andere Dinge war ich nicht mehr gut genug.
Das meine Mutter Unterhalt verlagte, ist doch normal. Das muss jeder Vater, oder?
Du hast ja sonst nichts für uns gemacht.
Seit du gegangen bist, sind wir auf uns gestellt, nie hast du uns geholfen.

Du hättest dir vor meiner Geburt überlegen sollen, ob du ein Kind willst und ob du bereit bist, dich um ein Kidn zu kümmern, dein Leben lang.

Seit du weg bist, hast du nie daran gedacht, mich einmal zu unterstüzen.
nennst du das einen guten Vater?
du hast meine Geurstage vergessen, ich musste dich immer daran erinnern.
kein Einziger Glückwunsch, keine Karte oder geschenk habe ich bekommen.

Mein Vater- bestes Beispiel
Jürgen, Augsburg:
17.10.2013 21:20
Die frage ist doch warum muss Mann/Frau überhaupt um die Kinder kämpfen. Die Mutter verliert den Mann und ist mit den alltäglichen Aufgaben des Öfteren überfordert. Der Vater zahlt Unterhalt, bekommt Steuerkl. I und darf die Kinder alle 14Tage sehen. Damit kann doch keiner zufrieden sein, wäre es nicht besser z.B. in der selben Strasse zu leben und mit dem Ex die Kinder geregelt (1Woche hier 1W da) gemeinsam zu erziehen. Unterhalt wird keiner gezahlt Kindergeld wird halbiert. Der Vorteil wäre Doch das es keinen Streit um das Geld gibt und die Kinder keine Verlustängste erleiden müssten. Ich persönlich habe dieses Modell ein Jahr erleben dürfen bis meine Ex zu ihren heutigen Mann gezogen ist und die Kinder einfach so aus ihrem gewohnten Umfeld raus reißen durfte (vom JA befürwortet). Auch zu dem Thema gemeinsames Sorgerecht möchte ich ein kurzes Statement abgeben; Ich kenne beide Sorgerechte das alleinige und das gemeinsame, letzteres hört sich gut an wird aber durch das Aufenthaltsbestimmungsrecht (wenn es Frau einklagt) total ausgehebelt und ist nichts mehr Wert. Gemeinsame Sorge wäre für mich als Vater dann, wenn ich dem Kind Erziehung und Fürsorge zukommen lassen kann. Ein Besuchsrecht im herkömmlichen Sinne sagt ja schon der Name jemanden besuchen und ist nicht das was sich Kinder wünschen.
Tepes, Papenburg:
09.10.2013 21:50
Manchmal müssen sich Männer auch zurückziehen um sich selber zu schützen. Jahrelange Kämpfe vor Gericht, beim Jugendamt und Streiten für das Kind. Auf der anderen Seite die Ach so arme Mutter - irgendwann sind auch Väter des Kampfes müde und müssen sich aus Eigenschutz zurückziehen.
Mit viel viel Trauer und zerbrochenem Herzen, aber irgendwann geht es einfach nicht mehr.
NeuFrau, Xanten :
13.05.2013 12:05
Ich glaube auch das es wichtig ist zu merken wann ein Rückzug wichtig ist....weil die Sitationen für Betroffene Kinder einfach schrecklich ist.
Aber, ich weiß aus eigener Erfahrung das dieser Verlust eines entfremdeten Kind furchtbare seelische Wunden hinterlässt, die nicht ansatzweise Heilen können, wenn Briefe ungeöffnet zurück kommen, das Thema Geld immer eine große Rolle und als weiteres Druckmittel genutzt wird um immer wieder Überlegenheit zeigen zu können...
Es ist unfassbar traurig wie weit ein verletzter Mensch bereit ist zu gehen um jemanden zu verletzen den er angeblich mal geliebt hat... Wie unendlich traurig es ist, die Zeit gestohlen zu haben die niemals wieder zurück gebracht werden kann


Radzuweit, Düsseldorf:
21.02.2013 17:45
Auch Millionen Kommentare mit Verweis auf Logik und Vernuft werden den europäischen Kurs Richtung Klippen nicht korrigieren. Mittlerweile ist es zudem ein europäischer.
Paul
Sascha,Berlin:
24.01.2013 20:29
Mein Sohn Leon ist jetzt 2 Jahre alt und wo wir uns getrennt haben(ich und seine Mama)da war er 12 Monate alt.Ich versuchte alles erdenklich Mögliche zu machen um der Mutter irgendwie Recht zu machen und mich ständig zusammengerissen.Leider versuchte sie ihre Wut mir mit meinem Sohn heimzuzahlen.Ich wollte schon oft zum Jugendamt,aber wollte es auf den normalen Weg regeln,viel reden,viel Toleranz,aber es wurde immer schlimmer bis ich dan das mit dem Jugendamt durchgezogen habe.Ich weiss nicht ob es an den Bearbeitern liegt,aber ich habe nicht erwartet wie sehr sie sich für die Bedürfnisse eines Kindes eingesetzt hat und natürlich dann auch für meine Rechte.Einzige was ich bereue,das ich nicht sofort hingegangen bin,dan hätte ich mir und dem Kind viel Leid ersparen können.Ich bin so glücklich dass ich ihn jetzt nicht nur für paar Stunden sehen darf,sondern auch ihn zu mir nehmen darf ohne das sich die Mutter immer einmischt und dazwischenfunkt.Bis dato habe ich nicht an die Gerechtigkeit geglaubt-aber nach dem Fall bin ich wirklich dankbar und froh das es gleiche Rechte für Väter gibt wie auch für die Mutter.Und wenn Anstand und menschliches nicht mehr hilft sollte man auf alle Fälle zum Jugendamt und notfalls zum Gericht-besser als die Kinder im Stich zu lassen und auf alles sch...........n!
Slawo Mülheim an der Ruhr :
12.11.2012 21:34
Es gibt Väter die sich für Ihre Kinder nicht interessieren !
Doch Mann muss sagen das die Gerichte , Anwälte, Jugendämter usw. bei einer Rosenscheidung ein Scheiß Dreck für Kindeswohlsein interessieren sie Verträten nur Die Interessen der Mutter !
Bin seit 2009 wie ein Idiot am kämpfen das ich meine Tochter Cheyenne regelmäßig sehen darf !
Es ist einfach zum Kotzen ein Vater zur sein der seine Tochter nicht sehen darf , da die Exfrau alles in der Welt setzt um den Kontakt zur vermeiden !
Hauptsache der Exfrau geht Super , doch was die Tochter dabei empfindet und was Sie für Vaters-Wünsche hat interessiert keine Sau !
Es ist echt Traurig das so etwas noch voll unterstützt wird !
Udo Regensburg:
11.10.2012 03:06
Ich habe gemeinsame Sorge und wohne nur 15 Kilometer entfernt meine Kindet sind 1+3 JAHRE ALT ICH MOECHTE SIE JEDEN TAG SEHEN ABER TROTZ GEREGELTEM UMGANG SPERRT SICH DIE MUTTER
Anja B., Berlin:
15.08.2012 14:37
Mein Vater wollte nach der Scheidung keinen Kontakt mehr mit mir haben. Als ich später als Teenager versuchte eigenständig Kontakt mit ihm aufzunehmen, hat er direkt und klar und deutlich abgeblockt. Für mich als Erwachsene Frau bedeutet dies, dass mir ein Grundvertrauen in Männer fehlt, was sich ganz entscheidend auf die Qualität meiner Beziehungen zu Männern auswirkt. Ich lebe seit mehreren gescheiterten Beziehungen seit einige Zeit allein. Es sind also nicht immer die bösen Mütter, die Väter von ihren Kindern fernhalten, sondern es gibt einige Väter denen ihre eigenen Kinder vollkommen egal sind. Kann mir jemand erklären, was in diesen Männern vorgeht? Wie kann jemanden sein eigenes Kind egal sein?
Ingrid, Augsburg:
24.06.2012 03:01
Müttern wie Angela aus Stuttgart möchte ich sagen, dass es leider nicht möglich ist, den Kindern den Schmerz zu nehmen, wenn ein Elternteil in seiner Freizeit lieber seinen Hobbies nachgeht und lieber mit anderen Menschen seine Urlaube verbringt und keine Zeit für sie hat, obwohl die Kinder den Kontakt suchen. Mitgefühl und Akzeptanz für die verletzten Gefühle der Kinder helfen. Aus falsch verstandenem Trost Entschuligungen für den anderen Elternteil zu suchen hieße die echten Gefühle der Kinder zu leugnen. Natürlich soll den Kindern kein negatives Bild vom anderen Elternteil vermittelt werden. Ich halte es aber für absolut falsch ein positives Bild vom anderen Elternteil zu vermitteln, wenn dieser sich nicht positiv gegenüber den Kindern verhält. Fatal wäre es dem kind aus falsch verstandenem Trost zu sagen, der vernächlässigende Elternteil liebe es dennoch. Selbst wenn dies auf eine absonderliche Weise so sein mag, ist neutralem Verhalten Vorzug zu geben. Wenn die Liebe für das Kind nicht spürbar erlebbar und erfahrbar ist und das Kind statt echtem Interesse des anderen Elternteils Zurückweisungen erfährt, fühlt es sich mit Recht ungeliebt. Ein Kind das in seinem Schmerz nicht verstanden und angenommen und in den Arm genommen wird, entwickelt womöglich Schuldgefühle weil es seinerseits den anderen Elternteil nicht mehr von Herzen lieben kann. Das Szenario des Prof Petri muss nicht eintreffen. Kinder, die mit nur einem Elternteil aufwachsen, der Ihnen außer Schutz Halt Sicherheit und Orientierung vor allem Liebe, Verständnis, Mitgefühl und Verlässlichkeit bietet, stets ein offenes Ohr für ihre Nöte hat und sich vorrangig Zeit für sie nimmt werden ihre Enttäuschung über den anderen Elternteil zwar nicht vergessen, die ihr Urvertrauen erschüttert hat, doch sie wissen Dank dem anderen Elternteil, dass es auch Menschen gibt, auf die man vertrauen kann.
Angela, Stuttgart:
02.02.2012 19:14
Vatersehnsucht - das kennen meine Kinder nur zu gut. Doch, wie kann man Väter dazu bringen die Vaterrolle einzunehmen? Was tun, wenn wie in unserem Fall sich der Vater nicht um sein Kind kümmern will, sich nicht interessiert 1 - 2 Pflichtbesuche (2-3 Std.) pro Jahr!
Keine böse Mutter, die Auflagen macht - im Gegenteil die sich freuen würde über Anteilnahme, Liebe und Fürsorge am Aufwachsen des gemeinsamen Kindes. Das Schlimmste dabei, Ich habe keine Erklärung für meine Kinder und ich kann ihnen ihr Leiden nicht abnehmen. Ich kann nur Muttter sein und nicht Vater und Mutter. Gruß
Viert, Wadern , Saarland:
19.01.2012 14:26
Meine Zustimmung in jeder Hinsicht bezüglich einer hoch wichtigen Beziehung zwischen Vater und Sohn. Für die Entwicklung eines Jungen unendbehrlich !
Aber bitte schön, Hr. Prof. , bei aller Ehre, gegen verstockt bornierte -blockierende Frauen bezüglich Umgangsrecht hilft nur das Gericht. Da ist Ihre letzte Antwort leider sehr naiv.
Gruß
Michael Reith , Lich:
13.01.2012 20:29
Sehr geehrter Herr Prof Petri,

mein Gefühl sagt mir das Sie diesen Verlust ja tatsächlich seine eigenen Kinder nicht mehr beschützen zu können nicht selbst miterlebt haben. Durchaus sind Ihre Vorschläge in diesem rechtlichem Rahmen, denn uns dieser Staat vorgibt nützlich. Und Ihre Analyse bezüglich der Störungen die sich bei den Kindern entwickeln werden, ist auch nachvollziehbar. Was mich persönlich massiv hier stört ist, das wenn Ihr Analytiker schon alles ganz toll voraussehen könnt, warum Ihr dann nicht ein geschlossenes Plädoyer des Verbandes der Psychotherapeuten an diesen Staat abgebt, und einfach mal Tacheles redet! Diese erbärmlich asoziale Schieflage ist unerträglich. Und jeder Vater der dies miterlebt stimmt mir zu. Mit was für einer Gelassenheit Sie den Vaterverlust analysieren lässt mir Tränen in die Augen steigen. Ein Wechselmodel wo beide Eltern gleichermaßen in allen Bereichen gefordert werden ist doch eine logische Lösung auf all Ihre Störungen die Sie voraussagen. In sehr vielen Bereichen des alltäglichen Arbeitslebens wird Fachleuten die Entscheidung überlassen. Bezüglich der Erziehung unserer Kinder im Fall eine Trennung haben wir Mittelalterliche Gesetze. Hier erwarte ich von den Fachleuten ( Und das sind Sie )einfach mehr Verantwortung. Dann haben Sie aber wahrscheinlich nicht mehr so viel Arbeit. Ich weiß wahrhaftig nicht wie ich all das sonst einordnen soll. Und tatsächlich bestimmt der Staat. Und seine Mitarbeiter führen einfach diese Richtlinien wie Schafe aus. Es tut mir einfach nur alles schrecklich Leid!!

Mit freundlichen Grüßen.

Michael Reith
Harald R, Eckental:
09.10.2011 10:00
"Der „Kampf“ um die Kinder, insbesondere gerichtliche Auseinandersetzungen, führen in der Regel in die Sackgasse und verhärten die Fronten."

Wenn man den "Kampf" ausschließlich als egoistisches "Gewinnstreben" versteht, dann ist dies vll. so. Der Kampf kann aber gerade dann, wenn man die Kinder eben nicht als "Objekte" sieht, durchaus auch im Sinne der Kinder sein, ja deretwegen sogar zur "Pflicht" werden. Das ist kein Erfolgsgarant, aber auf den "Erfolg" des Stillhaltens kann man eben auch nicht "vertrauen", wie es von Petri etwas naiv postuliert wird. Das ist mehr ein "religiöser" Apell zur systemkonformen Fügsamkeit und zum praktischen "Wohlverhalten" mit unsicherem Himmels-Versprechen - egal ob mit oder ohne "Jungfrauen". Es ist Glaube und "Hoffnung", aber keinesfalls "verläßlich" und darf somit nicht ansatzweise als der "Fakt" firmieren, als der es von Psychologen gar zu gerne "verkauft" wird. Es ist kein "hilfreicher", sondern ein leider falscher "schöne-Welt-Tip". Gegenbeispiele gibt es genug. Auch meine Erfahrung ist anders. Das kann genausogut in die Hose gehen, weil es ausgenutzt wird - und die Zeit und derweil geschaffene Fakten dreht dann auch kein Richter und kein Psychologe mehr zurück.

http://unpapa.de
Sascha M. Taufkirchen bei München:
18.01.2011 07:57
Man vergisst die negativen Gefühle die Elter oft für einander haben. Und somit man dann weiter versucht, durch Entfremdung den Ex zu verletzten. Ich bin Wahrscheinlich auch bald betroffen. Als Vater der jeden Tag sein Kind liebevoll umsorgt, meist alleine, stehe ich bald abhängig von einer Frau da, die entscheidet wann ich mein Kind sehen darf. Unerträglich und schmerzlich für mich.
Blauer-Weihnachtsmann.de - Hamburg:
07.09.2010 15:42
Um Gottes Willen nicht das Bemühen um die Kinder aufgeben! Einmal entfremdet und es gibt kein zurück. Wir brauchen in Deutschland die Doppelresidenz als Trennungsmodell. Die Kinder werden von beiden Eltern gleichwertig betreut, es gibt nur Ausgleichsunterhalt, die Sorge wird gemneinsam ausgeübt und die Mütter können in Ruhe ihre Karriere machen.

Und nur wenn sich die Eltern auf abweichende Regelungen einigen, dann sind sie zulässig, soweit sie nicht gegen das Wohl der Kinder verstoßen.

Aber bis dahin ist es noch ein langer Weg in Deutschland. Und es werden noch viele Kinder einen Elternteil verlieren.

Trauriges Familienrecht!
Britta B. - bei Hamburg:
15.06.2010 10:40
Prof. Dr. Horst Petri: Der „Kampf“ um die Kinder, insbesondere gerichtliche Auseinandersetzungen, führen in der Regel in die Sackgasse und verhärten die Fronten..

- Das mag generell gut möglich sein. Einzelfälle zeigen jedoch das Gegenteil: Ich habe 3 Jahre lang versucht, den Kontakt ohne gerichtliche Regelung aufrecht zu halten und wurde vom Kindesvater, bei dem die Kinder leben, ausgespielt. Heute wirft man mir vor, ich hätte nicht genug Interesse gezeigt. Meine Kinder grüßen mich nicht mehr auf der Straße. Meine Anrufe auf den Handys der Kinder wurden nicht beantwortet, genausowenig wie diverse SMS. Ich hätte viel früher eine gerichtliche Entscheidung herbeiführen sollen, damit der Kontakt bestehen bleibt. In der Zeit der Freundlichkeiten und Zugeständnisse hatte er unendlich viele Möglichkeiten, mich vor den kids dumm dastehen zu lassen.... Manchmal ist ein Ende mit Schrecken und liebevoller Druck einfach die umsetzbarere Lösung, auch wenn´s nicht jedem gefällt.
Dorette Kühn, Geesthacht:
12.06.2010 19:28
Prof. Petri erkennt zwar die gr. Gefahr, die durch die Väterentbehrung ausgeht, ist aber nicht in der Lage, den Kindern zu helfen. Seine Zeit-Überbrückungs-Vorschläge
gehen weit an der Realität vorbei. Wir brauchen grundlegend neue Gesetze im Familienrecht. Die Psychologen müssten den Politikern die Augen öffnen und vor der psycho-sozialen Massenkatastrophe warnen.
lotzejong, Fulda:
02.06.2010 17:00
Im der letzten Antwort von Prof. Dr. Petri höre ich für mich raus, das NUR der Vater etwas tun kann?
Die Mütter, die die besseren Erzíehungskompetenz zu besitzen scheinen können nichts tun?

Wenn diese so kompetent wären, dann wüßten sie was ein Kind fühlt, wenn es in solch einer Situation steckt und würden es nicht im Loyalitätskonflickt alleine lassen.

...durch Kontaktangebote.....freundliche Gesten.... am besten überbrücken.

Wie soll ich mich verhalten, wenn ich nicht zum Geburtstag gratuliert bekomme oder die Kinder an der Schule ohne Gruß an mir vorbeigehen?
Vier Wochen später zum Geburtstag anrufen und .....nette Gesten?
Vielen Dank Herr Petri!

Wenn ein Kind nicht mehr in die Schule gehen will, dann lasse ich es auch nicht in Ruhe bis es von selbst wieder will. Sondern die Eltern und alle daran Beteiligten würden nichts unversucht lassen, dem Kind deutlich zu machen was die Folgen wären, welche zukünftigen Probleme entstehen könnten, um beim Kind ein 180°-Wendung im Verhalten zu erreichen.

Beim Mobbing eines Elternteils, der ausserhalb der Ein-Eltern-Familie lebt (welch sinnfreie Wortschöpfung), schaut die Gesellschaft einfach so zu.

Nebenbei bemerkt, das Jugendamt, die Schule, Erziehungsberatungstellen, Kindergarten, Klassen-Eltern, Freunde, Rechtsanwälte und noch viele ungenannte mehr schauen auch einfach nur zu und weg.

Wenn ein Kind gestorben ist, bekommt der Trauernde Elternteil mehr Unterstützung, als in diesem Fall.

Was fühlt ein Kind das nichts fühlen will?
lotzejong, Fulda:
02.06.2010 16:39
Hallo Heike, ja leider gibt es mittlerweile auch immer mehr Mütter mit diesem Problem.
Ich kenne meine Gefühle diesbezüglich und denke, dass ich mir deine Gefühle der Wut, Ohnmacht, Verzweiflung und noch viele ungenante mehr, sehr gut vorstellen kann.
Ich hadere beim schreiben über dieses Thema auch immer im Begriff darüber: Ausgegrenzter Elternteil, Ausgrenzender Elternteil, Entsorgter Vater, Entsorgte Mutter, uvm..
Aber wie ich sehe bist du aus Berlin? Am 26.Juni 2010 ist in Berlin die Demo vom Väteraufbruch für Kinder. Ich werde dort sein, denn dadurch kann ich die Situation besser ertragen.

Alles Gute!
lotzejong
Heike, Berlin:
01.06.2010 11:28
Ich finde es Schade, dass es immer nur um den Verlust der Väter geht. Es gibt inzwischen auch genug Mütter, denen es so geht. Ich gehöre leider auch dazu. Warum kann man nicht schreiben "betroffene Mütter und Väter"?
Jean-Jacques, Karlsruhe:
31.05.2010 22:48
Dass gerichtliche Lösungen grundsätzlich in der Regel in eine Sackgasse führen, stimmt so nicht - hier widerspricht sich Herr Petri ein Stück weit selbst.
Gemeinsame Zeiten von Vater und Kindern verringern die Vaterentbehrung, auch wenn diese Zeiten erst durch einen Gerichtsbeschluss festgelegt werden mussten. Wenn ein Gerichtsverfahren eingeleitet wird, ist die Situation ohnehin "verhärtet", und ein gerichtliches Verfahren muss nicht zu einer zusätzlichen und dauerhaften Verhärtung führen, wenn es umsichtig und vernünftig geführt wird.
Das Problem an Gerichtsverfahren ist viel eher die vielfach zu beobachtende Einseitigkeit und Borniertheit von Gerichten den Vätern gegenüber. Die Demütigung der Väter durch ihre Ex-Frauen und Mütter ihrer Kinder wird durch die herrschende Familienrechtspraxis, die sich viel zu langsam der gesellschaftlichen Realität stellt, fortgesetzt. In vielen europäischen Ländern sieht es im Vergleich dazu besser aus. Kritiker bezeichnen Deutschland teilweise als familienrechtliche "Bananenrepublik". Hier gibt es großen Nachholbedarf.
Mike Heese, Wettenberg:
31.05.2010 11:51
was ist DAS denn für ein Vorschlag: "Kampf um die Kinder aufgeben.."??? Ohne Worte.

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Autor

Prof. Dr. Horst Petri

Prof. Dr. Horst Petri , geboren1936 in Köln, ist Arzt für Neurologie und Psychiatrie sowie Kinder- und Jugendpsychiatrie. Er arbeitet als Psychoanalytiker, -therapeut und Supervisor in eigener Praxis in Berlin.

Buchtipp

Horst Petri: Das Drama der Vaterentbehrung

Horst Petri: Das Drama der Vaterentbehrung. 6. Aufl., Verlag Reinhardt 2009, € 14,90

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