14.09.2014 23. Woche
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Selbstbestimmung für Vater und Tochter

Freude an der Arbeit und Ranklotzen in der Schule - neu und aufregend
Ich arbeite selbstbestimmt

Eine Frage ging mir in der vergangenen Woche mehrmals durch den Kopf: Was habe ich eigentlich in den letzten zehn Jahren gemacht? Mir kommt es so vor, als hätte ich nicht mein Leben gelebt. In mancher Hinsicht bin ich stehen geblieben. Ich war diese Woche in Berlin und bin zwei Mal geschäftlich essen gewesen. Ich war noch nie Thai essen und war ewig nicht mehr auf dem Kudamm – und nach Australien oder in die USA will ich jetzt auch wieder. Ich könnte die Liste so fortsetzen.

Dass ich meine Arbeit selbst einteilen kann, ist für mich immer noch nicht zu fassen. Dass ich entscheiden soll, was Sinn macht, ist ebenso unwirklich für mich. Ich muss mich manchmal schütteln und darf wohl wieder vertrauen. Ich bin diesbezüglich so kritisch geworden. Mal sehen, wie sich das entwickelt.

Schulanfang

Gestern war hier full house und mächtig viel action. Ida hatte Schulanfang. Sie ist so ne coole Socke. Gottesdienst fand sie ok, aber ihre erste Unterrichtsstunde fand sie langweilig... sowas sagt sie total ernst. Ich glaube, sie will richtig loslegen. Morgen fährt sie mit dem Bus und geht endlich mit ihrer Schwester in die Schule.

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Kommentare von Lesern:

 
Gast:
23.10.2014 10:42
Geht das Tagebuch noch weiter oder ist das Tagebuchschreiben dem neuen Jobs zum Opfer gefallen?

Tagebuch Marcus

Marcus
Alter: 34
Wohnort: ein Kuhdorf in Niedersachsen
Beruf: (Ex-)Lehrer
Familienstand: verheiratet, 4 Kinder (0, 4, 6, 8 Jahre)
Geburtstag Kind:
Letzter Eintrag: 14.09.2014

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