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16.12.2013 40. Woche
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Advent, Erkältung und Arbeit

Die Weihnachtszeit bringt stressfreie Stimmung, trotz familiärer Dauererkältung. Doch Rausgehen ins Freie hilft und macht allen Spaß.
Lieber Leser und Leserinnen,
Weihnachten verbinden viele von uns mit Stress. Der Alltag ist von dem Gedanken durchdrungen, wie die Feiertage am schönsten zu gestalten sind. Meine Mitmenschen erlebe ich jedoch immer mit einem Lächeln auf den Lippen. Alltag und Stress werden in diesen Tagen nicht so ernst genommen. Dies ist eine Stimmung, die ich gerne mit in das neue Jahr nehmen möchte.

Husten, Halsschmerzen und Schnupfen
Das Wochenende hat sich schon eine heftige Erkältungen angekündigt. Soweit es ging, habe ich am Samstag und Sonntag die Zeit im Bett verbracht. Ich hatte Schüttelfrost, Schnupfen und Halsschmerzen. Meine Hoffnung war, dass ich am Montag wieder einsetzbar wäre. Doch leider war dies ein Trugschluss. So habe ich also an diesem Tag mich weiterhin meinem Roman gewidmet.

Claire leidet leider immer noch an einer verstopften Nase und klagt über Hals- und Nasenschmerzen. Nasenspray und Hustenlöser helfen aber ganz gut. So hat sie vor allem morgens und abends Beschwerden. Ich versuche mit den Kindern immer eine längere Zeit an der frischen Luft zu sein. Das lindert die Beschwerden und stärkt die Abwehrkräfte.

Meine Frau fängt jetzt leider auch mit der Erkältung an. Sie klagt über die Symptome, die die Kinder und ich auch schon hatten. In der Familie geht die Erkältung von einem zu anderen.

Shoppen macht Spaß
Nach einem Gang über den Weihnachtsmarkt bin ich mit Claire in eine größere Buchhandlung gegangen, die eine gute Kinderbuchabteilung hat. Dort gibt eine großes Piratenschiff und ein Karusell, das die Kinder benutzen dürfen. Für die Eltern ist dies sehr komfortabel, da man sich so ungestört in dieser Abteilung umschauen kann.

Claire hat dort einen kleinen Rucksack gefunden, den sie unbedingt für ihre Teddys haben wollte. Erst war ich dagegen. Doch sie bezahlte das Spielzeug von ihrem Taschengeld. So konnten wir auch gut über die Bedeutung von Geld reden. Nicht alles ist umsonst und Papa und Mama müssen auch dann Geld bezahlen, wenn sie nur eine Karte an der Kasse abgeben.

Ein Ausflug in den Wald
An diesem Wochenende durften wir an einer Führung durch den Wald teilnehmen. Die Spiele, in denen die Kinder gelernt haben, wie sich die Tiere im Wald ernähren, fand ich dabei besonders spannend. So waren wir bei winterlichen Temperaturen gut zwei Stunden draußen. Es war der erste Abend, an dem Kinder freiwillig früher ins Bett gehen wollten. Frische Luft macht anscheinend doch müde. Ich hoffe, dass die Liebe zur Natur bei den Beiden noch etwas erhalten bleibt.

Mein Kleingewerbe läuft an
Ich habe inzwischen fast gar nicht mehr daran geglaubt, doch diese Woche haben sich die ersten Kunden bei mir gemeldet. Ich hatte zwei Termine und durfte noch einen dritten für die kommende Woche vereinbaren. Ich war begeistert, da sich ja in den Wochen davor nichts getan hat.

Liebe User,
Kinder, Familie und Arbeiten unter erschwerten Erkältungsbedingungen unter einen Hut zu bekommen war sehr schwierig. Doch oft hat dennoch alles gepasst. Darüber bin ich sehr froh. Ich wünsche mir, dass Sie die letzten Tagen vor Weihnachten noch etwas genießen können und der Stress nicht zu groß wird.

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Tagebuch Stefan

Stefan
Alter: 40
Wohnort: Dortmund
Beruf: Hausmann
Familienstand: verheiratet, zwei Kinder (5)
Geburtstag Kind:
Letzter Eintrag: 24.04.2015

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