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23.03.2014 3. Woche
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Autoverzicht

Die Kinder wollen nicht mehr Auto fahren! Verkehrte Welt? Mich hält es fit!
Liebe Leserinnen und Leser,
die Schokohasen sollten diese Woche keine Rolle mehr spielen. Doch am Anfang der Woche gab es direkt die ersten Anfragen, ob ich nicht den einen oder anderen Markt noch übernehmen könne. Gleichzeitig hatte ich ein paar Anfragen für mein Kleingewerbe - viel auf ein Mal.

Auto - nein danke!
Letzte Woche wollten die Kinder unbedingt mit dem Fahrrad zur Tanzschule fahren. Claire hat ganz schön Ärger gemacht, weil ich keine Räder dabei hatte. Entsprechend sind wir jetzt vorbereitet. Die Kinder verbreiten bereits am Morgen, dass sie bitte nicht mit dem Auto in die Stadt fahren möchten. Die Erzieherinnen und die Kinder im Kindergarten sind erstaunt. Denn Kinder, die nicht mit dem Auto fahren möchten, gibt es nicht so oft.

Fachmann?
Das hat mich sehr nachdenklich gemacht. Sicherlich betone ich immer wieder, dass ich das Auto gerne stehen lasse. Das scheinen sich die Kinder gemerkt zu haben. Gibt es vielleicht auch andere Augenblicke, in denen ich von meiner Umwelt genau beobachtet werde? Meine Kunden im Kleingewerbe schauen sehr genau hin. „Als Fachmann müssen Sie dies doch wissen!“ heißt es dann. Doch ich kann nicht alles wissen. Die Computerwelt ist manchmal sehr verwirrend. Ähnlich ist es als Familienvater. Wir erziehen die Kinder gemeinsam und sind für beide gleichwertige Ansprechpartner. Unsere Kinder danken es uns. Als Familie schweißt es uns zusammen. Darüber bin ich sehr glücklich. Vom Freundeskreis höre ich immer wieder die Frage, wie mein Gewerbe läuft. Ich bin immer wieder erstaunt, wie meine Arbeit doch von außen wahrgenommen wird. Problematisch finde ich, dass ich bisher nur ein schwaches Netzwerk habe, das mich unterstützt. Daran muss ich unbedingt noch arbeiten.

Schokohasenbetreuer
Meine Tätigkeit als Betreuer der Schokohasen hat sich positiv auf meinen Alltag ausgewirkt. In den Märkten muss ich sehr konzentriert und schnell arbeiten. Auch im Haus und in der Seniorenarbeit arbeite ich genauer. Mir gehen die Aufgaben auch viel schneller von der Hand. Der Alltag ist damit nicht mehr so anstrengend.

Liebe User,
die Woche war sehr anstrengend. Ich hoffe, dass ich den Elan der letzten Woche mit in die neue Woche nehmen kann. In diesem Sinne wünsche ich allen eine schöne Woche.

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Tagebuch Stefan

Stefan
Alter: 40
Wohnort: Dortmund
Beruf: Hausmann
Familienstand: verheiratet, zwei Kinder (5)
Geburtstag Kind:
Letzter Eintrag: 24.04.2015

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